Raus aus dem Geld-Spiel

Diskussionen rund um das Buch von Robert Scheinfeld


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    Beitrag  Rhea am Mi März 17, 2010 11:33 pm

    Namasté!

    Wollte nur mal kurz melden, dass es mit dem Manifestieren bei mir immer besser klappt, je mehr ich unangenehme Gefühle mit dem Prozess transformiere und das noch nicht einmal so häufig anwende.

    Es klappt genauso, wie ich mir die Geschichten erzähle. Erzähle ich mir negative Geschichten, ohne dass ich es bemerke, wie ich das längere Zeit mache, also lange Energie reingebe, funzt das bestens. Positives Manifestieren funktioniert auch gut, ohne dass ich mir Bestimmtes bestelle, ich konzentriere mich - möglichst nur - auf mein Wohlbefinden.

    Es war gut, dass jetzt zusätzlich noch das neue Hicks-Buch den idealen Weg zu mir gefunden hat, um auch daran wieder erinnert zu werden.

    Das Tempo, indem es jetzt vorangeht, ist noch gerade langsam genug, um nicht zu rasant zu sein.

    Man gut, dass ich jahrelang durchgehalten habe. Damals gab es noch nicht die hohe Schwingung wie jetzt, die sich noch ständig weiter verbessert. Es gab noch nicht die Unterstützung in den guten Büchern und von anderen in Foren und damit auch das bessere Dranbleiben. Deshalb kann ich nur empfehlen: Auch wie düster es momentan aussieht, nehmt eure Schöpfermacht in Anspruch, indem ihr trotzdem für euer Wohlbefinden sorgt und immer mehr euer Bewusstsein entwickelt, um das schon im Innen zu sein, was ihr im Außen anziehen wollt und dann mit der richtigen Schwingung / Empfangsfrequenz auch anzieht. Vielleicht fehlte mir auch nur der Scheinfeld-Prozess zum richtigen Durchstarten ... und natürlich nicht nur das Wissen, sondern auch umsetzen, umsetzen und umsetzen.

    Smile Rhea
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    Beitrag  Yocara am Mi März 17, 2010 11:43 pm

    einfach nur anstreben, eine Stufe nach oben zu kommen.

    Es hilft. Und es wirkt. Ich erlebe es selbst, wenn ich es so mache.

    Viel Erfolg !!!!

    Und viel Spaß beim ausprobieren. Very Happy
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    Beitrag  Yocara am Mi März 17, 2010 11:45 pm

    Oh ja, ich kann Rhea nur voll zustimmen !!!

    Wenn man mal den Dreh raus hat - es funktioniert wirklich !!

    Nicht immer.... *grins* .... aber immer öfter.


    Rhea: Ich bin ja so froh, dass dir das neue Hicks-Buch auch so gut gefällt.

    LG
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    Beitrag  Yocara am Mi März 17, 2010 11:47 pm

    Diese hilfreichen Aussagen habe ich im Abeforum gefunden. Sie sind wunderbar besänftigend und helfen, den Situationen schnell wieder einen neuen Fokus zu geben. Allem voran

    All is well - alles ist gut!
    Chill out! Entspanne Dich! Nimms leicht!
    Ich werde es schon noch herausfinden
    Ich bin da, wo ich bin und wo ich bin, ist es richtig
    Ich werde meine Anbindung wieder finden
    Wohlergehen ist im Überfluss vorhanden
    Ich mache es eigentlich ganz gut, und jeden Tag besser
    Mein Verständnis wird jeden Tag grösser
    Diese Situation ist vorübergehend
    Ich weiss, es ist meine Aufgabe, mich wieder in Alignment zu bringen
    Ich bin glücklich mit meinem jetzigen Standpunkt und freue mich auf das, was kommt
    Ich erlaube dem Universum, das jetzt zu übernehmen
    Ich muss das garnicht ganz und sofort herausfinden
    Ich schliesse Frieden mit meinem jetzigen Standort
    Ich verbessere mein Jetzt durch meine Gedanken
    Heute ist nichts wichtiger, als dass ich mich wohl fühle
    Was möchte ich heute gerne erleben?
    Ich finde es Schritt für Schritt heraus, ich brauche nicht alles auf einmal zu wissen
    Das Wichtigste ist, dass ich mich auf das konzentriere, was mir Wohlgefühl verschafft
    Yocara
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    Beitrag  Yocara am Mi März 17, 2010 11:48 pm

    Das eigene Leben als Spiegelbild der eigenen Gedanken

    Unser Leben unterliegt vielen Gesetzen und Prinzipien, nach denen wir uns richten müssen - ob wir uns dieser Gesetze bewußt sind oder nicht.

    Ein physikalisches Gesetz mag als Beispiel dienen :
    "Das Gesetz der Schwerkraft besagt, daß Äpfel vom Baum nach unten fallen, nicht nach oben. Das ist so, ob wir das Gesetz der Schwerkraft kennen oder nicht."

    Es gibt aber auch universelle Gesetze, die auf nicht-physikalischer Ebene arbeiten. Eins dieser universellen Gesetze ist das Gesetz der Anziehung. Es besagt ganz einfach, daß du in deinem Leben anziehst und erschaffst, an was du vornehmlich denkst - ob du es haben willst oder nicht.

    Für lange Zeit war die Kenntnis dieses Naturgesetzes ein selbst-verständlicher Bestandteil des täglichen Lebens, bis es vor ein paar hundert Jahren in Vergessenheit geriet. Nur wenigen ‘Eingeweihten’ war es noch bewußt, unzählige Zitate von weisen und berühmten Persönlichkeiten, von da Vinci über Goethe bis Einstein, zeugen davon.

    Diese Phase geht jetzt zu Ende und seit einigen Jahren werden viele natürliche Gesetzmäßigkeiten vom Schutt der Vergangenheit befreit. Das Gesetz der Anziehung (Law of Attraction) wird dabei zum Teil mit großem publizistischen Aufwand als Entdeckung eines ‘Geheimnisses’ gefeiert - der Film und das Buch ‘The Secret’ z.B. sind trotzdem eindrucksvolle und überzeugende Darstellungen des Prinzips von den enormen Möglichkeiten des positiven Denkens.

    Nochmal :
    Deine vorherrschenden Gedanken sind Energien, die aktiv das erschaffen, an was du vornehmlich denkst - ob du es haben willst oder nicht.

    Solange du glaubst, daß du immer genug Geld haben wirst, um komfortabel zu leben, wirst du immer genug Geld dafür haben.

    Wenn du die meiste Zeit Angst hast, überfallen zu werden, wirst du irgendwann überfallen.

    Wenn du deine Mitmenschen wirklich respektierst, wird man auch Respekt vor dir haben.

    Solange du dauernd beklagst, daß du einsam bist, wirst du keine Freunde oder Partner finden.

    Dein Leben ist damit ein Spiegelbild deiner Gedanken.

    Wie kann man dieses Wissen bewußt anwenden, um sein Leben so zu gestalten, wie man es haben möchte?

    Wie kannst du aufhören zu manifestieren, was du nicht willst und anfangen, dich mit dem zu umgeben, was du wirklich willst?

    Im Prinzip einfach dadurch, daß du weniger an das denkst, was du nicht willst und mehr an das, was du dir wirklich wünscht.

    Indem du aufhörst, dauernd gegen etwas anzukämpfen, was dir nicht wünschenswert erscheint und dir öfter in Dankbarkeit vor Augen führst, wieviel Gutes und Schönes du schon hast im Leben.

    Die Natur gibt dir immer mehr von dem, worauf du dich konzentrierst. Wenn du dich viel ärgerst, kriegst du mehr Ärger - wenn du dich viel freust, kriegst du mehr Freude.

    Wir ziehen buchstäblich an, womit wir uns beschäftigen.

    Zunächst sollten wir aber erkennen und akzeptieren, daß wir alle - jeder, ausnahmslos, jeden Tag - unser Leben schon jetzt mit unseren Gedanken gestalten. Unser gestriges Denken ist unser heutiges Leben.

    Sobald wir selbst die volle Verantwortung für unser Leben übernehmen und weder anderen Menschen noch widrigen Umständen die Schuld geben für alles, was nicht klappt, wie wir es uns vorstellen - genau dann sind wir bereit, unsere Gedanken bewußt und gezielt für unsere ureigenen Wünsche einzusetzen.

    Und wie macht man das?

    Paul J. Meyer hat das am besten und prägnantesten zusammengefaßt, es gibt vier Kriterien für die erfolgreiche Anwendung :

    “Alles was Du dir klar vorstellen,

    leidenschaftlich wünschen,

    aufrichtig glauben,

    und wonach Du begeistert handeln kannst …

    … muss unweigerlich geschehen.”

    Das klingt einfach. Ist es auch : einfach … aber nicht leicht.

    Es gibt inzwischen unzählige Bücher und Filme, die sich ausführlich mit den Hintergründen und der Umsetzung genau dieser Prozesse in die tägliche Praxis beschäftigen - es gibt viel Wissenswertes im Bereich des Persönlichen Wachstums.

    Es ist wichtig, sich mit Ausdauer und unbeirrt so oft wie möglich mit diesen Fragen zu beschäftigen, um das Ziel im Auge zu behalten, Erfahrungen zu sammeln und wenn nötig seinen Kurs zu korrigieren.

    Hier möchte ich die vier Eckpfeiler nur kurz anreißen :

    Um dir klar vorstellen zu können, wie dein Leben aussehen soll, mußt du genau wissen, was du vom Leben haben willst, im Detail. So komisch das klingt : die meisten von uns wissen nicht genau, was sie wollen.

    Sobald du dir genau vorstellen kannst, was du willst, mußt du es einem Test unterziehen und es dir auch über einige Zeit leidenschaftlich wünschen! Kein Problem, denkst du - aber die meisten unserer Wünsche sind Dinge, die andere sich wünschen oder schon haben, die für uns selbst aber nicht wirklich attraktiv genug sind, um lange zu überdauern oder uns groß dafür zu engagieren.

    Sodann mußt du aufrichtig glauben, daß du das, was du erreichen willst, auch haben kannst. Leicht ? Mitnichten:
    Wir alle werden mehr oder weniger heftig von Minderwertigkeits-komplexen, schiefen Denkmustern und falschen Vorstellungen geplagt, häufig unbewußt und in unserer Erziehung begründet, die uns vorgaukeln, daß wir nicht gut genug sind, um so etwas Tolles wirklich zu verdienen.

    Und selbst, wenn wir die ersten drei Kriterien voll erfüllen - viele scheitern dann an der letzten Hürde, begeistert zu handeln, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Wir leben in einer physischen Welt, in der nur Aktion Resultate hervorbringt : die gebratenen Tauben fliegen uns nicht von selbst in den Mund.

    Wenn wir aber alle vier Vorausetzungen über einen gewissen Zeitraum erfüllen, dann muß unweigerlich geschehen, was wir gedanklich schon erschaffen haben. Es ist Gesetz, ein Naturgesetz - man kann es nicht verhindern, selbst wenn man wollte.

    Wir ziehen in unserem Leben all das an, auf was wir uns konzentrieren, unsere Aufmerksamkeit und Energie richten. ‘Similia similibus curantur’ sagte schon Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der klassischen Homöopathie : ‘Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt’.

    Es gibt viele Methoden, Tricks und Konzepte, sein Denken in diese Richtung umzustellen - niemand schafft das über Nacht, aber auch Teilerfolge haben eine enorme Hebelwirkung. Wenn man die ersten Bestätigungen erfährt, gerät man zunehmend in einen Sog nach oben, der sich nur vorübergehend unterbrechen läßt, um besonders knifflige Hürden zu überwinden.

    Quelle: http://www.berendlange.com, Paul J. Meyer
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    Beitrag  elfchen am Mi März 17, 2010 11:49 pm

    Hallo Yocara,

    danke für die Erinnerung der Stufen, die hatte ich schon ganz vergessen (wie so vieles Embarassed )


    Liebe Zaunkönigign,

    mir haben zeitweise diese Worte aus dem Opferland herausgeholfen (und ich glaube, Du sitzt sehr fest im Opferland und hast vergessen, dass Du Schöpfer und nicht Opfer bist):

    "Wenn Du Dich schlecht fühlst, denkst Du etwas Unwahres"

    oder

    "Was glaubst Du, wieviele Menschen auf der ganzen Welt sofort mit Dir tauschen würden, um Deine HartzIV-Bezüge zu erhalten und sich damit unendlich reich fühlen würden?

    Alles Liebe
    elfchen
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    Beitrag  Yocara am Mi März 17, 2010 11:58 pm

    Liebes Elfchen.... dafür sind wir doch da.... uns gegenseitig zu erinnern.....Das verstehe ich unter einen tollen Forum !!


    Ich denke immer an den Spruch - Einstein zugeorndet.....

    Ein Freund ist ein Mensch, der dir die Melodie deines Herzens vorspielt, wenn du sie mal vergessen hast.

    Finde ich einfach toll....

    LG
    Yocara
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    Beitrag  Gast am Do März 18, 2010 10:37 am

    Kali Mera!
    Mensch, dieser Thread hat´s ja in sich - geballte Energie, ich habe gerade richtig gute Laune beim Lesen bekommen. Anna, Du schaffst das, nutze den emotionalen Abwärtssog zum Eierknacken - stell Dir vor, das alles ist eine Erstverschlimmerung, sozusagen trotziges Aufmucken alter Eier!
    Ich denke mittlerweile oft über den schönen alten Satz "Der Weg ist das Ziel" nach - jetzt erst verstehe ich das und möchte eigentlich keine Erfahrung missen, die mich hergebracht hat wo ich heute bin. Auch einen Scheinfeld, Zeland, what so ever hätte ich ohne meine Lebensschritte nebst allen Stolpersteinchen und dicken und dünnen Eiern nicht begreifen können. Die Lektionen und die immer wieder wie aus dem Nichts auftauchende Hilfestellung zur Zielführung (z.B. auch bei mir vor kurzem erst wieder das LOA Liebe exakt im richtigen Moment) - das ist doch Leben und Wachstum. Und ich möchte das nicht missen. cheers

    Einen traumschönen Tag Euch allen....

    Very Happy Mitch
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    Beitrag  Gast am Do März 18, 2010 1:36 pm

    Hallo Ihr Lieben,
    ich bin inzwischenzu der Überzeugung gekommen, dass es ein gewisses Mass an Innerer >Gesundheit schon braucht, um diesen Weg hier zu gehen -

    ich will das jetzt nicht die Gründe erzählen, aber wenn man mit ANfang 40 alleine wegen psychischer Erkrankungen (ohne das körperliche dazu) problemlos einen Schwerbehinderrenausweis kriegt und jetzt ebenso problemlos auf Rente geschickt wird,mit Anfang 50 dann könnt ihr euch vllt denken was ich hinter mir habe.
    Meinen AKten bei Ämtern und Behörden und Ärzten reichen aneinandergereiht einmal um die Welt. - und das geht so seit ich ein Kleinkind war. Mein Leben lang Ärzte, Klinik, Therapie etc. - mit kaum einer Besserung.

    Die letzten TAge habe ich mir Tabletten reingetan, damit ich schlafe nur schlafe und nichts sehe nichts höre nichts denken muss 3 Tage und drei Nächte und ich werde das so ein zwei Tage noch durchziehen............mitunter ist alles so viel das ic nicht mehr kann.ausser mich selbst vollkommen abstellen.

    Ich bin zu schwach für das hier, das habe ich jetzt deutlich erkannt.
    Ich werde mich bemühen zufrieden zu sein mit dem was ich habe oder was andere mir vllt geben - haushalten mit ganz wenig bin ich gewöhnt, und alles andere, WÜnsche oder Änderungen schmink ich mir schnell wieder ab.
    Und natürlich wären andere Leute in anderen Länden froh um meim HartzIV, aber dort in Ländern wo man mit 100 Euro zu den Reichlich verdienenden gehört - aber dieser Vergleich hinkt doch gewaltig - denn ich lebe hier und nicht in Somalia oder wo immer es schlimm ist.

    Wenn ich so lese was ihr schafft und wo ihr steht - dann erkenne ich dass ich auf einer völlig anderen Ebene stehe.
    Ich bin zu weit unten.
    Dass alles hier kreierte meines ist bringt mir in mein jetzigen Verfassunf absolut nihchts ausser noch mehr Verzweiflung. Ich schaffe es schlicht und einfach nicht
    Vllt im nächsten Leben,
    ich wünsche euch alles Gute un Danke für eure zahlreiche Hilfe,
    Zaunkönigin
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    Beitrag  lin am Do März 18, 2010 1:58 pm

    Liebe Zaunkönigin,

    die, die Dir hier geantwortet haben wollten Dir alle helfen. Sie wollten Dich nicht kritisieren, oder Deine Situation bagatellisieren.

    Warum nimmst Du Ihre Hilfe nicht an? Öffnest Dich Ihren Vorschlägen? Sei neugierig, stattdessen suchst Du nach Argumenten um Ihre Vorschläge zu entkräften, als für Dich nicht gültig zu empfinden. Du musst doch nicht alles Eins zu Eins umsetzen, aber sich öffnen ist meistens schon die halbe Miete. Wer etwas ändern will findet Wege, wer nicht findet Argumente.

    Du unterscheidest Dich in keinster Weise von allen anderen hier, bist nicht weniger, aber auch nicht mehr (eingeschränkt, behindert, glücklich, stark, optimistisch, pessimistisch, vom Schicksal gebeutel, vom Schicksal beglückt usw.)Vielleicht ist es Dir ja möglich ein Teil dieses Forums zu bleiben, mich würde es freuen.
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    Beitrag  Gast am Do März 18, 2010 3:11 pm

    Hallo Linn,
    es liegt mir fern jemanden zu kritisieren, ich habe aber sooft und immer wieder erlebt, dass ich der Aussenseiter war in jeder Gesellschaft, ich habe frühr oft versucht so mitzutun, dass es nicht auffällt, aber irgendwann fällt die Maske unweigerlich, und mir war das auch immer bewusst - dass ich niemandem was vormachen kann was gar nicht da ist.
    Die Palette der Reaktionen von Abscheu, Verachtung bis Mitleid(bitte missversteht das nicht, hier bei euch ist das nicht !)zeigten und zeigen mir deutlich, dass mit mir was nicht stimmt - und allein schon wenn jemand sagt: das ist so und so, das schaffen alle - dann klopft mir schon das Herz bis zum Hals, denn bei wem es nicht klappte, wer dann dastand, doof und die Hose voll - das war ich und bin ich.
    DArum bin ich so enttäuscht und traurig und die Fragen: wie konnte das geschehn was ist passiert dass es so ein Leben überhaupt geben muss - und ich es auch noch voll bewusst mitkriege - (leider) bin ich ja geistig normal, da denke ich manchmal ich bin verhext oder es gibt doch ein so böses Karma, dem man unmöglich ausweichen kann und ich muss es hinnehmen........
    nehmt mir meinen Worte nicht übel......( es geht ja auch nicht alleine ums Geld, das ist nur ein Teilaspekt)"nur" alleine wegen leerem Konto würde ich nicht so jammern)...............ich wünschte mir ein Höheres Selbt was mehr auf meine extreme Lage Rücksicht nehmen würde......ich bräuchte eben viel mehr Halt und viel mehr das Gefühl, "ES ist da, immer und wirklich" und mutet mir nicht Dinge zu, die ich nur irgendwie ertragen lernen muss - aber keine Kraft zum ändern habe.......
    so, ich gebe jetzt Ruhe,
    Liebe Grüsse
    Anna
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    Beitrag  lin am Do März 18, 2010 3:29 pm

    Hallo Anna,

    ich hatte nicht das Gefühl, dass Du irgendjemanden kritisierst und ich habe es auch nirgends erwähnt, geschweige denn Dir vorgeworfen.

    Es ist Deine Sicht der Dinge, die Dir das Leben so schwer macht. Wie an oben genannten Beispiel gezeigt.

    Es geht auch nicht ums jammern, jammere wie Du noch nie gejammert hast, keiner wird Dich dafür anklagen (nur Du)

    Es geht auch nicht darum Tabletten zu nehmen, oder nicht (nichts ist besser, oder schlechter)

    Was klappt oder was nicht (ob Du zu doof bist oder nicht) liegt auch einzig und allein in Deiner Betrachtung und in Deinem Dich mit anderen vergleichen.

    Wer sollte Dir hier irgendwas übelnehmen Deine Worte gar? Warum? Weil Du es immer so erfahren hast, ist das wirklich wahr? Eher nicht, Du hast es gelegentlich erfahren, Deinen Focus darauf eingestellt und nur noch diese Erfahrung wahrgenommen, die anderen positiven Erfahrungen waren nicht so sehr in Deinem Focus, also auch nicht wahrnehmbar. Du hast nichts falsch gemacht, wir handeln alle so, das Negative prägt uns mehr als das Positive.

    Es können mich 10 Leute loben wegen meiner gigantischen .......(einsetzen was immer Du willst), wenn nur ein Hauch von Kritik an meiner .............. kommt werde ich sofort alles Lob vergessen und mich sofort bemühen der Kritik gerecht zu werden, natürlich unter lautem Maulen und mich beschweren. Das passiert uns allen.

    Warum sollte das höhere Selbst auf Deine Lage Rücksicht nehmen, es hat sie geschaffen! Ich weiß das klingt wie Hohn in Deinen Ohren. Mir geht es ganz genauso, es klingt wie Hohn in meinen Ohren, wenn ich mir anschau was ich so alles zusammen gebastelt habe.

    Du möchtest mehr Halt, Du hast unendlich viel Halt, es ist nur nicht spürbar, was nicht ist kann aber noch werden.

    So ich will Dich jetzt auch nicht weiter voll sülzen, Dir nur sagen, was Du heute nicht umsetzen kannst, das kannst Du vielleicht morgen. Speicher die Tipps die Dir gegeben wurden, Du wirst sie noch brauchen!
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    Beitrag  achim-martin am Do März 18, 2010 3:31 pm

    Liebe Rhea, und alle anderen,

    Ihr habt vollkommen Recht. Es ist übrigens toll zu sehen, durch welch unterschiedliche Ansätze wir alle in die ähnliche Richtung steuern. Und da dies offenbar von Erfolg gekrönt ist, brauchts wohl kaum noch Beweise.

    Sei's drum. Durch meine gestrige Erfahrung verstehe ich nun deutlich besser, was es heißt, wir leben eigentlich zeitlos - sie ist eine Illusion. Denn nur dadurch war mein Erlebnis möglich.

    Erst seit letzter Woche versuche ich intensiv, meine Eier zu knacken. Sie kommen aber ob der zahlreichen angestauten Problem eh ununterbrochen, sodass das ganz schön in Arbeit ausartet. Durch anschließende Entspannungstechniken und positive Affirmationen gehts aber. Nun, was gestern geschah.

    Endlich fühlte ich mich wohl, die Zukunft begann seit geraumer Zeit besser zu werden, und plötzlich kommt eine Email, die finanziell wieder alles in Frage stellt. Jemand fordert nicht unbeträchtliche Summe, wie immer, wenn es um Geschäfte geht. Konnte ich jetzt nicht bezahlen, weil ich mit einem anderen Gerichtsprozess teuer beschäftigt bin. Rhea weiß, wovon ich spreche.

    Ich also ins Schlafzimmer, reinsteigern in den Frust brauchte ich mich nicht mehr. Er war so stark, ich wusste - Phase 1 kann mir eh nicht helfen, also, ran an den Speck und die Energie zurückholen. Intensiv, vielleicht so eine viertel Stunde lang. Danach kurz durchatmen und die Stufe 5 Affirmationen durchgezogen. Mit viel Gefühl und EMotionen, bis es tatsächlich besser ging. Dann für heute Hilfe erbitten, nicht für morgen sondern für heute, ganz bewusst.
    Dann geh ich in die Küche, was trinken..., mein Partner, ebenfalls völlig am Boden, noch nicht so mit Scheinfeld vertraut, zieht sich zurück. Ich weiß, der ist fertig. Ich also hinterher und ihm gesagt, verkriechen gilt nicht. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich die Energie zurückzuholen und die Sache zu bereinigen. Nach 10 Minuten, ich war ganz schön fertig, weil es anstrengend war, dies mit ihm zusammen durchzuführen, klingelt das TElefon - noch während des Prozesses.
    Ein entfernter Bekannter, dem ich mit TS und Scheinfeld in psychologischer Hinsicht helfen konnte, aber noch nie in Person getroffen habe, meldet sich, fragt wie es geht. Ich sage, na ja...könnte besser sein, denn gerade haben wir einen Schock erlitten. Er fragt nur, braucht Ihr Geld, kann ich helfen? Sagt es einfach. Der Mann ist zufälligerweise sehr wohlhabend und so gibt er uns die benötigte Summe. Wir können sie zurückzahlen, wenn wir irgendwann in der Lage sind.

    Wir waren baff. So schnell?! Noch während der Affirmationen?!

    Also, wir sind natürlich unglaublich dankbar, eine weitere Bestätigung, wie es wirkt, und zwar schnell. Außerdem ist mir klar geworden, was die zeitlose Dimension eigentlich ist. Unser Überich, das höhere Selbst lebt zeitlos. Es kann daher auch rückwirkend arbeiten.
    Bitten wir also JETZT um Hilfe, nicht für morgen oder übermorgen, sondern für HEUTE, dann kann es ohne Probleme in die Vergangenheit und alles Notwendige in die Wege leiten. So ist es möglich, dass die Wünsche umgehend in Erfüllung gehen. Sie brauchen keine Zeit, weil das höhere Selbst ja alles rückwirkend erledigen kann.

    Danke!
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    Beitrag  elfchen am Sa März 20, 2010 9:17 pm

    Hallo achim-martin,

    das ist ein toller Erfolg, ich gratuliere Dir! So etwas motiviert ungemein, also immer schön alles hier erzählen, gell?

    Liebe Anna,

    ich habe nicht gemeint, dass Menschen aus Somalia Deine HartzIV-Bezüge in Somalia haben, sondern dass es genügend Menschen gibt, die mit Dir in Deiner Situation tauschen würden. Jede Beurteilung einer Situation ist subjektiv, Du hast sicherlich vieles durchgemacht, doch wir sind wohl alle nicht hier, weil unser Leben bisher so erfolgreich und absolut befriedigend, glücklich, gesund und was auch immer verlief.

    Jeder hat einen Grund (oder mehrere), dass er auf diesen Weg gekommen ist. Und ich bin froh darüber, obwohl ich die einzelnen Situationen nicht noch einmal erleben möchte. Doch ohne sie wäre ich nicht der Mensch, der ich jetzt bin.

    Keiner wird Dir mit noch so tollen Tipps ect. helfen können, wenn Du Dein Herz nicht öffnest. Du bemitleidest Dich, das ist Dein gutes Recht. Aber helfen kannst nur Du selbst Dir. Warte nicht auf Hilfe von aussen, sie kann nur kommen, wenn Du bereit dafür bist und sie kreierst. Du kannst es, und zwar in diesem Leben. Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die in jedem Leben dieselben Situationen durchlaufen müssen, weil sie sie nicht transformieren. 'Deine Seele wird Dich immer wieder diese Erfahrungen machen lassen, weil sie etwas lernen möchte.

    Ich wünsche Dir Kraft, Dich aufzuraffen.
    Rosi
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    Beitrag  Gast am Fr Apr 02, 2010 9:33 pm

    Guten Abend,
    ich schreib das mal hier rein....weil es ja irgendwie von mir kreiert sein muss:
    seit es im Verlaufe der letzten Tage/Wochen immer normaler für mich ist, die Schöpferin all dessen zu sein was ich in meinem "Spiel" erlebe....verliere ich immer mehr die spontane Reaktion für eine Partei Stellung zu nehmen oder etwas zu verteidigen gegen etwas anderes.

    Letzten Samstag hatte ich im Zug voller Glatzen mit Thor Steiner Jacken gesessen und war ganz entspannt und vor einigen Tagen diskutierten im TV Scientologen und ihre Gegner - und obwohl ich kein Freund der Scientologen bin, ganz und gar nicht, konnte ich mich nicht mehr über die zynischen und menschenverachtenden Texte ihres Erfinders Ron Hubbard aufregen oder ängstigen , die teilweise vorgelesen wurden.
    Ich wunderte mich, dass ich nicht mehr Partei ergreifen wollte für oder gegen die einen oder anderen.

    Wenn doch sowieso alles meine Erfindung ist.....wozu sollte ich mich dann aufregen?
    Es sei denn es würde mir richtig "Spass" machen ich hineinzusteigern und es für echt zu halten....
    wünsche allen einen schönen Ostersamstag,
    Anna
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    Beitrag  Gast am Fr Apr 02, 2010 10:01 pm

    Liebe Anna,

    also ich finde deine Einstellung gut.
    Meine Einstellung ist die gleiche, ich habe mir inzwischen auch abgewöhnt Zeitung zu lesen oder Nachrichten zu sehen/hören und vorallem habe ich mir abgewöhnt zu Urteilen, über Regierung, Politik usw. und alles was für mich negativ herüberkommt.
    Wenn ich doch mal in mein altes Muster falle, was nur noch selten vorkommt, dann mache ich sofort den Prozess darauf.

    Ich wünsche dir schöne Osterfeiertage, ebenso auch allen Mitforis und Mitlesern

    Licht und Liebe
    Rita
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    Beitrag  Gast am Mi Apr 07, 2010 4:44 pm

    Hallo und Hilfe! Ich habe etwas Schreckliches "erfunden"...

    Seit etlichen Tagen freue ich mich an einer Singdrossel. Sie begegnete mir auffällig immer wieder und ich fragte mich schon: na? was soll mir das denn sagen oder soll es mir nichts sagen?
    Die Drossel traf ich immer an der selben Stelle: an der stark befahrenen (und oft mit erheblicher Geschwindigkeitsübertretung) Chaussee hinter meinen Wohnhaus.
    Da die Chaussee am Waldrand liegt ist es morgens und abends und an Feiertagen natürlich sehr ruhig.

    Na ihr wisst sicher was passierte!

    Vor ca 1 1/2 Stunden fuhr ich mit dem Rad dort entlang und sah meinen Singdrosselfröhlich und eifrig herumhüpfen(es ist ja Brutzeit, sie hat viel zu tun)....ich dachte nie so etwas wie: na, die wird ja wohl bald überfahren werden, oder das geht nicht gut aus - ich wollte das nicht denken, um es nicht anzuziehen.....ich freute mich einfach an dem schönen Tier.....aber natüüürlich, wer kann denn die Besorgnis vollständig abstellen, wenn die Erfahrungswerte Tiere contra stark befahrene Straße doch sehr klar sind?

    Hat das schon ausgereicht, dass ich auf dem Heimweg die Drossel zermatscht auf der Chaussee sehen musste?
    Ich fühle mich jetzt schuldig an ihrem Tod, weil ich das wohl doch angezogen haben muss.

    Habe gestern abend eine Singdrossel wunderbar singen gehört, das äußerst umfangreiche Liedrepertoire hat mich sehr erstaunt, so was hab ich noch nie gehört!
    Vllt was das die nun tote Drossel.

    Jetzt gehts mir in etwa so wie einem Kleinkind was die Hände vor die Augen hält und meint: wenn ich nichts sehe dann sieht mich auch keiner - der Prozess fordert das ja geradezu heraus: es ist alles nicht wahr, es ist nur eine Erfindung, nur ausgedacht....die Drossel ist gar nicht tot......
    wie geht man denn mit so etwas um???? affraid
    Anna
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    Beitrag  Rhea am Mi Apr 07, 2010 7:07 pm

    Liebe Anna!

    Vom Gesetz der Anziehung her, kann der Drossel das nur passieren, wenn es auch in ihrer Schwingung war. Beide ward ihr auch mit dem morphogentischen Feld verbunden, das die Geschichte enthält, das dort viele Vögel überfahren werden. Dieses Feld wiederum ist ein Teil eines größeren Feldes, nämlich allgemein der Überfahrungen bei Straßen.

    Tröstet es dich ein wenig, dass die Seele der Drossel unsterblich ist und sie jetzt ohne materiellen Körper es viel besser hat? Dass sie den Schmerz nicht mehr erlebt hat.

    Oder auch der Gedanke, dass alles eine perfekte Illusion ist?

    Hättest du diesen Gedanken ans Überfahren gehabt und die Drossel wäre nicht in Resonanz damit gewesen, würde sie jetzt hier weiter in der Illusion leben.

    Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

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    Beitrag  Gast am Mi Apr 07, 2010 9:24 pm

    Liebe Rhea,
    darüber muss ich heute nacht nachdenken - die morphologischen Felder sind mir ja so ungefähr ein Begriff.....ich wäre sehr froh, wenn ich nicht die Singdrossel "umgebracht" habe, ....danke für deinen Trost........
    Liebe Grüße,
    Anna
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    Beitrag  Rhea am Mi Apr 07, 2010 9:40 pm

    Und wenn nun diese Singdrossel als Lichtbote hier auf Erden gekommen ist in diesem wirklich echt wirkenden Film, um den Lichtwesen, die an der Regenbogenbrücke schon auf sie gewartet haben, von einem Engel namens Anna zu berichten, der auf der Erde vielen ihrer Artgenossen auf ganz wunderbare und einzigartige Weise hilft?

    Wenn diese Singdrossel nur dazu da war, um dich auf deine Schuldgedanken aufmerksam zu machen, um dir die Möglichkeit zu geben, diese zu transformieren - so wie die Singdrossel sich wieder aus der Materie ganz in den nicht-physischen Bereich transformiert hat?

    Ich glaube, dass der Schöpfer von allem-was-ist dich ganz besonders ehrt und wertschätzt, weil du dir so viele schwierige Aufgaben vorgenommen hast. Und er liebt uns alle, ausnahmslos!

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    Beitrag  achim-martin am Mi Apr 07, 2010 9:47 pm

    Das sind schon ziemlich berührende Gedanken und da gebe ich Ute wirklich Recht.

    Als Menschen ist Trauerarbeit für die Psyche offenbar sehr wichtig, da hilft kein Verdrängen. Man sollte sich aber dabei bewusst sein, dass es nicht die Tatsache ist, dass es das andere Geschöpf oder der andere Mensch ist, welcher diese manifestierte Welt verlassen hat, die einen trauern lässt; sondern dass es der eigene Verlust ist, den man betrauert. Und das ist auch gut so.

    Den Sinn dahinger verstehen wir eh nicht, also können wir uns auch was ermutigendes vorstellen, damit es einfacher wird. Im Übrigen ist es ja ganz objektiv letzten Endes etwas positives. Schließlich leben wir ja alle unendlich und zig mal.
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    Beitrag  Gast am Do Apr 08, 2010 8:59 pm

    Liebe Ute,
    das finde ich toll........so wunderbare Gedanken.....die Trauer ist immer noch da.....aber ich trauer anders seit ich mit dem Prozess arbeite - ich habe eher das Gefühl. dass wir (die Drosel und ich) uns eh wiedersehen werden, weil wir ja doch alle eins sind...........und wenn sie meine Erfindung ist, dann kann sie auch nicht tot sein - dann hat es sie strengegenommen ja niemals wirklich gegeben - und mich gibt es auch nicht - und wenn ich dieses Gedankenkarussel verfolge wird mir sowieso schwindlig und alles löst sich auf.
    Möglicherweise ziehe ich dieses Jahr auch eine oder mehrere Singdrosselkinder auf....
    I love you
    .....die Trauerarbeit gehört zu meinem Beruf dazu - es sterben so viele und es passieren dabei so oft tragische Geschichten - das wegzustecken ist oft schwer - aber es ist tatsächlich meine Berufung und daher steh ich das jedes Mal wieder durch.
    Euch allen alles Liebe,
    Anna
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    Beitrag  Connex am Sa Sep 10, 2011 9:07 am

    Hallo zusammen!
    Da ich gerade dabei bin, das Forum von hinten nach vorne durchzulesen, bin ich auf diesen Thread gestoßen. Und da möchte ich gerne 2 meiner neuesten Kreationen mit euch teilen.

    Ich gehe 3 x die Woche morgens zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr joggen. Da es seit kurzem morgens um die Zeit schon wieder recht dunkel ist, laufe ich derzeit wieder meine "Winter-Strecke". Ich bin ein großer Schisser und laufe nicht gerne im Dunkeln. Die Winter-Strecke ist nicht so schön, aber beleuchtet.

    Seit ich das Buch gelesen habe, habe ich gemerkt, dass meine Ängstlichkeit sehr nachgelassen hat. Also dachte ich mir letzte Woche, dass ich mal einen "Dunkellauf" mache. Ich bin also eine Strecke gelaufen, die ich früher NIE im Dunkeln gelaufen wäre. Zwischen 2 Ortschaften am Fluß entlang, Wiesen und Bäume und Büsche, die Dunkelheit und ich.

    Es war richtig genial. Die Dunkelheit machte mir gar nichts aus, und ich war eins mit mir und meinem Lauf. Dann habe ich gesehen, dass weiter vorne ein Mensch läuft, in die selbe Richtung wie ich. Früher hätte ich auf dem Absatz kehrt gemacht und wäre sicher nicht weiter gelaufen. Diesmal nicht. Als ich näher kam, sah ich, dass es ein Mann war, der nur mit Jeans bekleidet war. Oberkörper frei und er hatte auch keine Jacke oder T-Shirt in der Hand. Morgens kurz vor 6.00 Uhr. Shocked Als er mich hörte, drehte er sich um. Mein Herzschlag verdoppelte sich. Als ich ihn überholte und auf gleicher Höhe mit ihm war (es war nur ein schmaler Radweg) sah ich aus den Augenwinkeln, dass er mich anschaute. Ich schwöre euch, in dem Moment hatte ich keinen Tropfen Blut mehr in den Adern. affraid Es war pures Adrenalin, das mich durchströmte. Ich rannte weiter und im Kopf lief der Film: Er verfolgt mich, reißt mich zu Boden....Dann dachte ich: Alles nur in meinem Kopf! Es kam dann eine kurze aber knackige Steigung, die ich bislang immer im Schneckentempo hochgelaufen bin. An diesem Morgen hatte ich an dieser Stelle ein Tempo drauf wie noch nie zuvor! Erst als ich auf der anderen Seite wieder unten war, traute ich mich, mich umzudrehen und sah, dass mir niemand folgte. Ich musste lachen und dachte nur, was war das denn für eine geile Kreation! Ich lobte mich in den höchsten Tönen dafür und den restlichen Heimweg bekam ich das Grinsen nicht aus meinem Gesicht. Smile

    Was wäre das für ein schnöder, langweiliger Lauf geworden. Die Dunkelheit hatte mir nichts mehr ausgemacht. Also habe ich mir diese Person kreiert, um mir einen gehörigen Kick zu verschaffen. Das ist mir bestens gelungen und so wird dieser Lauf in der Dunkelheit bei mir in die Geschichte eingehen. Nur der Gedanke daran läßt mir einen wohligen Schauer durch den Körper fließen und ich fange an zu grinsen.

    Meine 2. Kreation folgt...

    Liebe Grüße
    Connie
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    Meine Kreationen - Seite 2 Empty Kraftvolle Kreation ?? soviel Enegie drin, wie in einer zwei Zentnerbombe

    Beitrag  Paralullus am Mi Okt 05, 2011 10:33 pm

    .
    .
    Hallo Du - auf der anderen Seite des Bildschirms,

    ich schreibe hier mal über
    eine sehr intensive und hartnäckige Kreation.
    Vielleicht kannst Du ja etwas dazu helfen mit der geschilderten
    Situation , Energie besser umzugehen.


    Ich habe einen Freund den ich schon seit unsere Schulzeit kenne und wir unterhalten uns z.Z. ziemlich intensiv über
    das Buch / Thema " Raus aus dem Geldspiel" mit allem drum und dran.

    Da wir beide über sechzig sind und
    nicht mehr arbeiten müssen sind viel Lebensbereiche ganz nett und
    zufriedenstellend geordnet.

    Nun hat ja Hr. R. Scheinfeld ein große Menge "Behauptungen" und
    "Neu-deutungen" aufgestellt.
    Und das ist für meinen Freund und mich doch manchmal noch ziemlich
    starker Tabak;

    alles , wirklich alles soll selbst und eigenwirkmächtig
    ins Hologramm gestellt worden sein.

    Das kann ja man mal etwas drüber lesen und auch erzählen und drüber reden, aber...
    für wirklich wahr und wirksam halten und das erleben und
    sich selbst die Wahrheit über diese "persönliche Erfindung" quasi im Spiegel selbst ins Gesicht sagen?

    Da fehlen uns vielleicht die persönlichen Bezugspunkte, wundersame Erfahrungen und Wahrnehmungen aus Phase zwei.

    ------------------------------------------------------------
    nun die Super-kreation:
    Mein Freund ist seit vielen Jahren verheiratet, das Leben läuft normal bürgerlich ab.
    Allerdings hat er mir erzählt,
    das er mit seiner Ehefrau seit über zwanzig Jahren keine
    sexuellen Aktivitäten mehr hatte.
    Keine.
    Seitdem, vor 25 Jahren !!, das zweite Kind geboren wurde hat sich
    seine Frau sich aus der ehlichen Liebesgemeinschaft einfach zurück gezogen.
    Seine zahlreichen und verschiedenartigen Bemühungen und Versuche diese
    Situation zu verbessern haben zu keiner tatsächlichen Verbeserung
    geführt.
    Sie kann / will nicht, da bewegt sich offenbar garnichts mehr.

    Er steht also davor, wenn er etwas verändern will, muß er wohl oder übel
    die Situation, - das ist ein gemeinsames Haus, zwei gemeinsame Kinder,
    über dreißig Jahre Ehegeschichte- verändern, ggf. verlassen.
    Was auch finanziell natürlich der Hammer wäre.
    Insgeamt steckt da ja viel Energie drin,
    mindestens soviel wie in einer zwei Zentnerbombe.


    Ansonsten, in den anderen Lebensfeldern, funktionieren die Beiden, nach meinem Eindruck, ganz gut.
    Nur dieses Dilema drückt ihn ziemlich nieder, so sehr, dass er manchmal Schluß mit sich und
    der Welt machen möchte. affraid
    Wohl auch, weil ihn in diesem Punkt die Ignoranz ihm gegenüber, kränkt.

    Er und ich, wir können DAS - so eine Lebensituation- nicht mit dem
    "harten" Anspruch von Robert Sch.
    -- alles selbst kreierte Vorlagen / Erfindungen / Eier im Hologramm --
    zusammen bringen.
    Diese erlebte Alltagsrealität, (die sogenannte Täuschung)
    ist einfach zu überzeugend und echt. ( Sicht Phase 1)

    Wer nagelt sich selbst denn so ein Riesen-Ei auf die Schiene???
    Da kommen wir nicht weiter.
    ------------------------------------------------------------

    Deshalb frage ich hier um euren Rat;
    vielleicht gibt es ja doch noch eine hilfreiche Idee.
    Damit sind jetzt nicht Phase eins, Ratschläge gemeint,
    sondern
    unterstützende Gedanken, Ideen etc. um diese Härte des Erlebens
    (aus Sicht von Phase eins )
    - mit der neuen Betrachtungsweise (aus Phase zwei ,
    incl. alles von ihm selbst gestaltet bis ins Detail)
    evtl. zusammen bringen zu können.

    Also danke im Voraus
    für jede freundliche Reaktion und ggf. Hilfe.
    Das wäre sehr hilfreich. Danke.

    Mit den besten Wünschen für
    exzellente Zeiten
    Paralullus








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    Beitrag  Rhea am Mi Okt 05, 2011 11:54 pm

    Namasté!

    Das mit keine sexuellen Tätigkeiten seit Jahren scheint relativ normal zu sein, wenn man sich mal so mit anderen austauscht. Sad

    Warum kreiert man sich so etwas?

    Ich kann dir nur sagen, warum ich mich nicht viel eher von meinem Mann getrennt habe. Ich hatte eine Scheiß-Existenzangst über Jahre hinweg. Wurzel lag in einer Inkarnation, in der ich meinen Mann wirklich verlassen hatte, doch damals konnte man nur mitnehmen, was man am Leibe trug. Frauen hatten auch noch nicht so die Möglichkeiten wie heute, ihr eigenes Geld zu verdienen. Ich habe es dann bitter bereut, meinen Mann verlassen zu haben. Die Ehe kam mir im nachhinein nicht halb so schlimm vor wie meine bittere Armut.

    So etwas wirkt, bis man es transformiert hat. Bis ich vor kurzem eine Sitzung bei Verena Wilden http://www.coaching-wings.de hatte, wusste ich nicht, warum ich einfach nicht von meinem Mann loskam, noch nicht aus unserem schönen Haus ausziehen wollte.

    Auch damals hatte ich mich in einen anderen Mann verliebt, der mir versprochen hatte, für mich zu sorgen. Doch er konnte dann die Verantwortung nicht tragen, weil er selbst so viele Probleme hatte.

    Habe ich deshalb bis zur Sitzung gezögert, hier wirklich auszuziehen? Seit der Sitzung jedenfalls fange ich endlich mit dem Ausmisten an, finde vernünftige Wohnungen und bin schon am Einrichten und mich wohlfühlen in meinem neuen Zuhause, was bisher nur in meinem Kopfkino ist.

    Schon bei der ersten Sitzung ist mir klar geworden, warum ich mir etwas kreiert hatte, was mich an meine tiefsten Schmerzen gebracht hat. Heute bin ich froh darüber, dass es so gekommen ist. Nur so konnten wir es transformieren.

    Wenn ihr mit Scheinfeld nicht weiterkommt, probiert doch mal mit der 2-Punkt-Methode, die Matrix zu verändern, also negative Hologramme zum Kollabieren zu bekommen.

    Übrigens bei mir, ca. 10 Jahre jünger, auch fast 30 Jahre Ehe, zwei gemeinsame Kinder, gemeinsames Haus. Ja, ich verliere eine ganze Menge, aber ich gewinne viel mehr. Hier kann ich nicht in meine Kraft kommen, die Situation hat mich blockiert.

    Ich bin durch die Sitzung ins Vertrauen gekommen, dass sich alles zu meinem Besten wenden wird. Dass immer gut für mich gesorgt ist. Ein Haus kann ein goldener Käfig sein. Wäre er nicht vielleicht viel glücklicher ohne Haus und mit weniger Geld als jetzt?

    Smile Rhea


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