Raus aus dem Geld-Spiel

Diskussionen rund um das Buch von Robert Scheinfeld


    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

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    Beitrag  achim-martin am Do Okt 07, 2010 11:27 pm

    Lieber Helmut,

    Dir ebenfalls ein "voll herzliches" Dankeschön!!!

    Bis bald

    liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  searose am Sa Okt 09, 2010 11:52 am

    Hallo alle zusammen,

    ich habe dieses Thema gerade eben zum ersten Mal gesehen. Ich habe einige Beiträge gelesen und bin erstaunt, welche Erfolge einige (besonders unser lieber Helmut) erzielt haben.

    Dann habe ich mal überlegt und kann sagen, dass ich auch selbst Erfolge erzielt habe. Nicht unbedingt nur mit der Scheinfeld-Methode besonders liegen mir die Abrahams am Herzen. Die betonen das immer so schön wir müssen nicht immer nur „Tun“ um etwas zu verändern, sondern erst mal „Sein“. Das hilft mir persönlich eher meine Aufmerksamkeit umzuschwenken.

    Ich habe im Moment wieder eine Situation, bei der ich noch vor einiger Zeit in Tränen ausgebrochen wäre. Jetzt durch das neue Denken sehe ich es aber nicht mehr so dramatisch und schaffe es mit Hilfe von Affirmationen und auch mit dem absichtslosen Wünschen mich wieder zu beruhigen.

    Und was ich ganz wichtig finde, sobald dieser Gedanke an die Situation aufkommt, ganz schnell die Gedanken abziehen und auf etwas anderes lenken.

    Ich möchte mich an dieser Stelle auch bedanken dass es euch gibt, denn im richtigen Leben, jedenfalls bei mir gibt es kaum Menschen mit denen ich über Bewusstseinsveränderungen reden kann.

    Einen lieben Gruß an alle flower
    searose


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    Beitrag  achim-martin am Sa Okt 09, 2010 3:30 pm

    Liebe Searose,

    das ist genau der Punkt, Du machst es vollkommen richtig.

    Ergänzend, die Ratschläge vom Barfußdoc sind da auch immer so richtig tiefgreifend wohltuend für mich. Dass der Punkt an dem ich jetzt stehe, genau der richtige ist. Das Tao mich hierher geführt hat und ich nichts fürchten muss.

    Immer wenn ich jetzt denke, das "musst" Du tun, wie schaffe ich das, hab ich alles beachtet, dann lass ich jetzt bewusst los und warte ab, was mir die Intuition und das Tao bringt. Sabrina Fox Lallinger hatte das übrigens auch schon gut beschrieben.

    liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  anna am Sa Okt 09, 2010 7:16 pm

    Hallo Ihr da draußen,
    ich habe ja auch gerade die Abrahams am Wickel und es ist erstaunlich wie das sofort eine positive Wirkung hat bei mir,und wie sich umgehend die "Realität" verändert.

    und ich habe das schon 1994 gemacht - die Schwingungsfrequenz erhöhen - ohne damals zu wissen was ich mache.
    Es ging so gut fast einen ganzen Monat lang (war auch ein Oktober) ich war so im Fluss und immer im Jetzt und muss völlig enstpannt aber mit der gewissen Prise freudiger Spannung gewesen sein......
    Da ich damals nichts wusste von der Erschaffung der Realität ging das nach einigen Wochen vollständig den BAch runter und seither habe ich mich immer und immer wieder nach diesesm phänomenalen Zustand vom Oktober 94 gesehnt und mich jahrein jahraus gefragt was war das bloss?
    Wie hast du das gemacht aus dem Nichts heraus dich großartig zu fühlen und warum ging es dann kaputt?

    Ja, heute weiß ich es ....
    liebe Grüße
    Anna,
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    Beitrag  hasenpfote am Di Okt 12, 2010 8:14 pm

    Hallo!

    Bin zwar schon lange hier angemeldet, habe mich aber in der lezten Zeit schreibmässig ausgeklinkt. Am Anfang kam ich ganz toll zurecht mit dem Scheinfeld Prozess und ich fühlte mich wunderbar, aber irgenwie, ich kann es nicht beschreiben, machten sich komische Gefühle bemmerkbar und der Prozess machte es nur noch schlimmer, weil ich, wie ich jezt weiss, sehr vieles nicht verstanden habe!

    Fand dann ein wunderbares Buch, von Marion Musenbichler, Es gibt keine Lösung, hier ist sie, das das selbe Thema behandelt, aber so wunderbar leicht geschrieben, so leicht anwendbar, und ich fühle mich jetzt, nach zwei Monaten noch immer wohl dabei. Auch in diesen Buch gibt es Werkzeuge die aber, für mich, leichter zu handhaben sind.

    Ja es geht gut und war in den letzten Monaten oft hier und ich mag wie hier miteinander umgegangen wird, und Danke Achim das du mich auf den Barfussdoktor gebracht hast, ich lese ihn jeden Tag.

    Weiter so, alles LIebe Birgit
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    Beitrag  helmut b. am Di Okt 12, 2010 8:48 pm

    Hallo Hasenpfote - die Marion M. hat Bari schon hier über alles gelobt - ich habe mir ihr Buch auch besorgt und dann mal gleich unters Kopfkissen gelegt. Natürlich habe ich es auch gelesen und bin genauso begeistert von ihr wie Du. Sie hat die Gabe, es mit einfachen Worten auf den Punkt zu bringen und es gibt halt viele Wege, die nach Rom führen. Liebe Grüsse von Helmut
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    Beitrag  achim-martin am Di Okt 12, 2010 9:51 pm

    Hallo Birgit,

    weil wir alle unterschiedlich ticken, genau deshalb gibts die diversen Ansätze von ein und derselben Sache. Wenn Du mit der anderen Technik/Buch gut klarkommst, dann folge diesen Weg.

    für mich waren vor allem Abraham und das Ho'oponopono aber auch der Doc sehr wichtig, aber durch Scheinfeld wurde es nochmals etwas überzeichnet und dadurch klarer.

    Viel Erfolg und Spaß dabei!!!

    liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  anna am Fr Okt 15, 2010 11:17 am

    Hallo liebe Scheinfelder, Abraham und co.-Leser,
    ich habe da mal eine Frage.

    Wie einige wissen habe ich unter schweren psychischen Störungen und 'Ängsten gelitten seit der frühesten Kindheit, dazu sei noch angemerkt, dass es wirklich "nur" psychische Störungen aufgrund der Erlebnisse in meiner Kindheit waren und keine geistigen angeborenen Störungen,wie Shizophrenie oder Psychosen oder ähnl. auch litt ich nie an einer manisch-depressiven Störung - das muss ich jetzt dazu schreiben weil das was ich nun schildern muss, diesen Schluss(manisch/depressiv) erst einmal vllt nahelegen würde.

    Mir ist folgendes passiert:
    seit vorgestern geht es mir sauschlecht, obwohl kurz zuvor alles in Butter war....
    ich habe mich an die Abrahams gehalten, denn die sagen mir zur Zeit sehr zu und ich übte, mich in positiven Schwungungen und im Einklang mit mir und meinen Wüschen zu sein...

    sicher geht das nicht immer und zu allen Tageszeiten gleich gut.... das habe ich nie erwartet und das haut mich auch nicht aus den Latschen.

    Nun passiert es mir immer wieder, seit ich auf diesem Wege bin wie ihr anderen ja auch(seit 2009) - egal ob nun Scheinfeld pur oder mit anderen gemischt, dass ich von "oben" also wenn es mir richtig gut geht mit einem Schlag in die tiefsten Tiefen runterfalle.

    Da kommt alles Mögliche plötzlich hoch, es reicht sogar schon ein flüchtiger Blick in den SPiegel, dann ein Gedanke, mein Gott wie alt du aussiehst, was willst du eigentlich noch vom Leben? Bereite dich auf geruhsame Fernsehabende vor oder auf ein Plauderstündchen im Seniorenheim mit anderen Alten, aber doch um Himmels Willen nicht auf einen Tanzkurs wo junge Frauen und Mädels Bewegungen ala Shakira und wie im Film Coyote Ugly lernen......auch wenn im Programmheft der VHS steht für Mädchen/Frauen ab 16 (und sportlich jung gebliebene)..........mach dich nicht lächerlich, benimm dich altesgemäß!

    Und ich kann es nicht stoppen und so führt eines zum anderen und der Angst/Zweifelfilm spult sich ab und innerst kurzer Zeit bin ich ganz tief unten.

    Und das habe ich erst seit ich aus der ewigen negativen Denke raus bin und sogar teilweise mich selbst annehmen kann(was bei meiner geschichte auch sehr schwer ist).........seit ich die Realität so sehe wie ihr anderen hier alle - seither überkommt mich dieses tiefe Hinabstürzen, aus so winzigen Anlässen, dass ich mich nur wundern kann.

    Und das nächste Problem ist, ich kann es niemandem sagen, nur hier!
    Meine Freundin ist eine bodenständige "Realistin",
    meine sonst so lieben Schwestern sind fundamentalistisch angehauchte überzeugte Christen, zu einem Facharzt kann ich mit so einem Problem auch nicht, da krieg ich Pillen, die mich völlig dröge machen oder ne Klinikeinweisung.........

    Sollten Menschen mit meiner Lebensgeschichte, wo praktisch noch vor dem ersten Schrei die Weichen für ein beklemmendes und schweres Leben gestellt wurden lieber Abstand nehmen von Scheinfeld und Abraham....
    Vllt ist das für Leute wie mich unangebracht weil zuviel vom Leben in Scherben liegt?

    Ich hoffe euch nicht zu überfordern mit meinem Schreiben....vllt hat jemand ne Antwort oder nen Rat für mich?

    Vllt ist Gutfühlen ohne einen handfesten Grund für mich derartig fremd, dass ich das nicht aushalten kann... weil meine "Normalschwingung" lebenslang eher ängstlich/traurig/negativ gewesen ist...weil es so ist dass man aus einem Trabbi keinen Porsche machen kann und sollte, weil die Karosserie dann in Stücke geht?

    Liebe Grüße
    Anna










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    Beitrag  Pfefferherz am Fr Okt 15, 2010 1:02 pm

    Hallo Anna!

    Ich weiß nicht, ob was dazu schreiben kann und ob meine wenigen Gedankenfetzen dir weiterhelfen werden.

    weil es so ist dass man aus einem Trabbi keinen Porsche machen kann und sollte, weil die Karosserie dann in Stücke geht?

    Man kann es nicht sofort von jetzt auf gleich. Das schreiben ja auch die Abrahams, wie du sicherlich weißt. Man kann aus einem Trabbi aber erstmal einen Golf werden lassen, danach einen Audi, dann ein Mercedes und sich langsam zum Porsche hochsteigern. Die Differenzen zwischen der Trabbi-Energie und der Porsche-Schwingung sind einfach zu immens.

    So kann ich mir auch bei dir vorstellen, dass die Schwingungsdifferenz zu enorm ist.

    Schönen Tag! sunny

    Pfefferherz
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    Beitrag  achim-martin am Fr Okt 15, 2010 2:51 pm

    Hallo Anna,

    zunächst ganz deutlich zum Aufwecken: WIR können Dir nicht helfen, sondern das bist Du ganz allein. Schon Deine Fragen und Deine Gesellschaft hier unter uns führen Dich einen großen Schritt weiter. Das bist DU. Du hast das für Dich so kreiert. Diese Hilfe, die Du erwartest steckt also schon in Dir drin. Der olle Trabbi scheint doch ganz schön was unter der Haube zu haben, oder? Das ist ernst gemeint.

    So, nun was zum Wünschen.... Lass das doch mal eine Weile. Zweierlei ist zu beachten: Du scheinst bis jetzt in der Phase gewesen zu sein, wo ein Ei nach dem anderen hochkommt. Das ist tatsächlich ein wenig wie bei manisch depressiven. Voll gut drauf und dann kommt der Absturz. In diesem Fall die Depression oder das Ei, die Blockade, die alten Glaubenssätze, die Dich runterzogen oder sonstwas...

    Also, mal nichts wünschen, sondern lernen das zu bewältigen. Sage Dir also erstmal, dass Du diese Emotionen ganz stark annimmst und akzeptierst. Sprech mit ihnen wie mit einem Menschen, einem Freund. Sie dürfen da sein, schließlich haben sie Dich zu Deinen neuen Erkenntnissen und Deinem Grad an Erleuchtung geführt. Dafür kannst Du sie anerkennen und Dich bedanken. Mach das ganz inniglich. Dann kommt das Vergeben, vergebe Dir dafür dass Du Dich dafür schämst, diese Gedanken und Abstürze wieder zu haben. Du darfst das alles, es ist ok. Es ist ganz normal, liebe Dich dafür und gerade deshalb. Schritt für schritt, anerkennen, vergeben, lieben und nodhmals lieben!!!
    Nach einer gewissen Zeit mache die Klopftherapie (Schlüsselbeine), halte dann eine Hand an die Stirn und die andere in den Nacken und drücke leicht, bis Du ein Ziehen spürst, nur leicht. Ein oder zwei Minuten und immer wieder LIEBEN...

    Dann, wenn Du ruhiger geworden bist setze Dich hin und sage: Ich mag es, ruhig und zufrieden zu sein, Ich mag es, glücklich und entspannt zu sein, Ich mag es, wenn es allen um mich herum genauso gut geht, wenn alles schön und harmonisch ist. Ich mag das alles.
    Immer wiederholen und ruhig atmen....

    Zum Abschluss bitte Dein höheres Selbst:.. Da ich Hilfe erwünsche, bitte ich Dich, liebes höheres Selbst (oder auch Deinen Engel -schön kitschig vorstellen), dass sie Dir eine Weile keine neuen Blockaden aufzeigen. Du erkennst sie an, aber jetzt möchtest Du eine Weile Ruhe und Entspanntheit spüren. Sie mögen das erledigen.

    Dann dürfte es ruhiger werden und entspannter. Abraham und Co ist für alle, da wir alle im gleichen Boot sitzen. Nur weil Du mit vermeintlichen Problemen auf die Welt kamst, bist Du nicht anders, denn jeder hat "sein Päckchen zu tragen." Sei dankbar für diese Momente, Du wirst feststellen, wie schön es ist, wenn sie wieder abklingen - nicht verschwinden, aber annehmbarer werden. Alles hat seinen Sinn, das musst Du Dir immer wieder sagen.

    Wie gesagt, diese Hilfe hast Du Dir selbst kreiert, nimm sie an und jetzt ein ganz deutlicher Satz vom Engel an den Papst (um 19 Hundert), als er nicht weiter wusste und nicht weiter machen wollte. Der Engel sagte zu ihm: "Nimm Dich nicht so wichtig und gehe weiter, es wird alles gut." Smile

    In diesem Sinne, wir sehen und fühlen uns heute abend um 20:00 Uhr beim Energieaustausch... Den habe ich nötig, denn heute nachmittag gibts die Grippe-Impfung...

    Liebe Grüße

    Achim cheers
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    Beitrag  anna am Fr Okt 15, 2010 7:28 pm

    Liebes Pfefferherz, lieber Achim,
    dankeschön....
    Ist schon klar, dass IHR mir nicht helfen könnte, das hatte ich dann wohl nicht korrekt formuliert...

    Ich werde also jetzt erstmal lernen, diese Abstürze anzunehmen und sie nicht mit Entsetzen betrachten...
    Danke für die Tipps, da habe ich doch schon mal was zum Ansetzen...

    Das Komische? ist ja, dass ich noch nicht einmal wirklich mit dem Wünschen angefangen habe....es waren nur die Gefühle von Am Leben sein - und nicht sich irgendwie seuzend durch die Tage schleppen wie gewöhnlich (bisschen übertrieben ausgedrückt).
    Die Stadt ist dieselbe und ist es doch wieder nicht, alles scheint einen Tick anders zu sein....ein Gefühl was ich sehr liebe......es ist tatsächlich so ein bisschen woe verliebt sein
    ich bin dieselbe und doch eine andere Variation , eine die Energie hat und ihren Tag meistert ohne weh und ach.........und dann machts rumms.......alles weg pale

    Wie gesagt, diese Hilfe hast Du Dir selbst kreiert, nimm sie an und jetzt ein ganz deutlicher Satz vom Engel an den Papst (um 19 Hundert), als er nicht weiter wusste und nicht weiter machen wollte. Der Engel sagte zu ihm: "Nimm Dich nicht so wichtig und gehe weiter, es wird alles gut." Smile

    Wie meinste denn das?
    Wenn ich mich nicht wichtig nehme, wer dann?
    scratch

    Bis heute abend....
    liebe Grüße @ all
    Anna
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    Beitrag  achim-martin am Fr Okt 15, 2010 10:17 pm

    Hallo Anna,

    glaub mir, ich habe ebensolche Momente gehabt, reichlich und seit Jahrzehnten. Ich hab mir schon mit 7 Jahren die Frage gestellt, was soll bloß aus mir werden, ich bin doch so ein Torfkopf... All die Zweifel und das Hin und Her, auf und ab kenne ich. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich bin. Das hat mich hierher geführt, und deshalb bin ich für diese Emotionen letzten Endes doch sehr dankbar.

    Der Satz von diesem Papst macht deutlich, dass wir öfters mal einfach nicht über unser vermeintliches Leid nachdenken sollten, stattdesssen einfach das Hier und Jetzt genießen. Volle Fokussierung auf das, was man gerade macht, keine Gedanken über dieses oder jenes und vor allem nicht denken, dass man der/die einzige auf dieser Welt ist, bei der etwas nicht stimme. Der, bei dem alles stimmt, den habe ich bis heute nicht kennen gelernt. "Nimm Dich nicht so wichtig" ist ein Stupser, über sich selbst zu schmunzeln, es leichter zu nehmen. Er stammt auch nicht von mir, sondern von dem Engel. Der Satz wurde in den Memoiren dieses Papstes genannt.

    Liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  anna am Sa Okt 16, 2010 9:59 am

    Idea Aha!
    Lieber Achim,
    dann sehr ich schon klarer.

    Dieses "Torfkopfgefühl" schon als Kind ist mir auch sehr bekannt,(leider hatten die Erwachsenen mich immer wieder darin bestätigt mit dem Satz:was soll denn bloss aus diesem Kind mal werden)und hier wirkte dann wohl das Gesetz der Anziehung.

    Dass es anderen nicht besser oder zumindest auf andere Art nicht besonders toll ergeht ist mir ja auch nur zu bewusst - allerdings habe ich schon früh den Eindruck bekommen und es bestätigte sich, dass andere(natürlich nicht alle) Menschen viel besser damit umzugehen wissen und sich besser "verstellen" können, als ich es konnte und kann.

    Und Humor ist wenn man trotzdem lacht, ist seit dem 13. Lebensjahr mein Lebensmotto...auch wenn man das vllt so via I-Net natürlich nicht so merkt.


    Ich denk jetzt erst mal gar nicht - so weit das möglich ist....hier bei uns regnets und es ist ein echter Lesetag oder Maltag....vllt auch ein kurz Einkaufen durch den Regen Radfahr Tag....

    Den 20 Uhr Termin gestern habe ich leider verpennt, bin einfach eingeschlafen confused ,

    liebe Grüße in die Sonne.....
    Anna sunny
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    Beitrag  achim-martin am Sa Okt 16, 2010 1:49 pm

    Hallo Anna,

    man merkt doch, wenn man ein wenig hin und her reflektiert, wird einem viel mehr bewusst. Jetzt schreibst Du auch nicht, dass es anderen besser geht, sondern sie es nur besser verstecken können. Damit umgehen und verstecken sind ja durchaus zweierlei Schuh.

    Anleitungen zum "Umgehen" haben wir ja nun. Auch mal einfach "nicht denken", wie das mit der Quantenheilung so gut geht (Bewusstsein außerhalb des Körpers etc.) tut oft gut und stoppt die Kakophonie im Kopf.
    Die Umstände und Blockaden die Du noch mit rumschleppst, kannst Du dann nach und nach mit dem Prozess oder Ho'oponopono lösen. Dann aber auch wirklich loslassen.

    An Euerem Wetter kann ich leider nichts ändern. Hier ists z.Zt. sonnig und 27 Grad. Da ich ein totaler Sonnenfreak bin (nicht sonnenbaden, nur halt sonniges Wetter), würde ich nirgends anders mehr leben wollen. Hab ich ja nun dank dem Law auch bekommen, man muss es nur sagen, was man will.

    Dir und allen anderen ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße

    Achim Smile
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Ärger weicht - Gelassenheit kommt

    Beitrag  helmut b. am Sa Dez 04, 2010 1:57 pm

    Namsté - ich habe in den vergangenen Tagen folgende Verhaltensweisen an mir festgestellt: ich erhalte ja tagtäglich viel Post von Behörden, vor allen Dingen Finanzämtern und die sind mitunter nicht zimperlich in der Art ihrer Wortwahl - sprich: manche Briefe sind ganz schön schnippisch und unfreundlich. Ich spule mich dann innerlich auf und antworte dann noch einen Zacken schärfer und dann ist gut und die "liebe Seele hat Ruh´!" - geht jetzt aber nicht mehr - ich spüre zwar noch die Wut und den Ärger ob dieser "ungerechten Vorwürfe und Worte" - frage mich dann, weshalb und warum ziehe ich sowas jetzt an und schreibe in ganz freundlichen, liebevollen Worten zurück und füge vielleicht noch an, dass ich die Vorwürfe und die harten Worte nicht ganz so verstehe, wünsche ein schönes Weihnachtsfest und ich sage und schreibe Euch: die Wut ist raus und die dicke Luft ist wieder seidenweich.

    Das geht mir auch mit meiner Tochter so. Wenn sie mal wieder nicht alles so gemacht hat, wie ich mir das so gedacht habe, dann haue ich mal wieder mit dem Fäustchen auf den Tisch, die Faust ist es schon länger nicht mehr und spreche ganz freundlich mit ihr und dann kommt alles wieder schnell ins Lot.

    Könnt Ihr mir jetzt schreiben, was Ihr wollt - da ist Achim schuld dran - er schreibt ja immer von Schwingungserhöhung und ich glaube mittlerweile, dass das ein ganz, ganz entscheidener Schlüssel zum Erfolg ist - unsere Schwingung ist ausschlag - gebend für alles, was uns begegnet in Form von Gedanken, Menschen, Situationen und ich achte jetzt wirklich noch intensiver darauf, was mir im Reaktiv-Modus so alles über den Weg huscht und bleibe da dann am Ball und versuche, die Situationen zu entschärfen und zu transformieren mit liebevollen Gedanken.

    Das war jetzt das Wort zum 2. Advent-Sonntag von Euren Helmut - schöne Zeit wünsche ich Euch
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Österreicher am Sa Dez 04, 2010 8:18 pm

    Griaß eich,

    einen ganz lieben Dank an dich Helmut, denn du hast hier Gefühle und Handlungen niedergeschrieben die mich in den letzten Tagen, wenn auch in anderer Form, beschäftigten.

    Schwingungserhöhung, allumfassende Liebe und Scheinfeld der ganz klar sagt: "Wertschätze ALLES dass in dein Hologramm kommt. Be- und verurteile es nicht, sondern hole dir bei Unbehagen deine Energie zurück und sei dankbar für diese Möglichkeit." Ich bin der Schöpfer meiner Wirklichkeit.

    Helmut hat es in seinem Beitrag - liebe- und verständnisvolle Antworten auf provozierende (das ist im Endeffekt auch die Betrachtungsweise des Einzelnen, denn wenn ich mittig und ganz toll drauf bin, lese ich so ein Schreiben anders, als wenn scheinbar sich alles gegen mich verschworen hat) sind sicher ein besseres Rezept als diese Art der Agressivität auf die Spitze zu treiben. Und zusätzlich eine tolle Möglichkeit den Prozess anzuwenden und Energie zurückzuholen.

    Bei mir war es in den letzten Tagen, dass über einen geschäftlich mir sehr nahe stehenden Menschen, viel scheinbare Ungerechtigkeit in mein Hologramm kam. Zum Beispiel: Mein Geschäftspartner ärgert sich maßlos, dass eine Versicherung seinen eingeschriebenen Brief nicht rasch bearbeitet bzw. sogar behauptet diesen nicht erhalten zu haben (daraus wird dann ein "Wie lange müssen wir uns das alle noch gefallen lassen, wann sind die Menschen soweit und gehen auf die Strasse!"). Und er will mit gemeinsam lang darüber diskutieren. Oder. Die Heizkostenabmessung in unseren Büroräumlichkeiten wird mit einem, erlaubten und genormten, System durchgeführt bei dem nicht die Durchflussmenge sondern die Temperaturdifferenz zwischen Raumwärme und Heizkörpertemperatur (das heißt vereinfacht ausgedrückt: je mehr man heizt umso weniger Verbrauch wird gemessen No )eruiert. Früher wäre ich noch gemeinsam mit im in die "Ungerechtigkeitsfalle" gegangen und hätte mich tagelang damit "negativ" beschäftigt...
    Heute mache ich den Prozess darüber, wertschätze diese "Kreationen" und widme mich den Dingen die mir Freude bereiten, die ich spielen möchte. cheers

    Euch allen einen schönes zweites Adventwochenende aus der immer tiefer verschneiten Steiermark

    Alles Liebe
    Raimund
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  achim-martin am So Dez 05, 2010 4:39 pm

    Hallo Ihr Beiden und alle Anderen, die das lesen,

    aus dem warmen aber z.Zt. bedeckten Gran Canaria ebenfalls einen herzlichen Gruß!

    Ihr könnt Euch denken, seitdem ich nun ebenfalls ein öffentlich zugängliches Geschäft habe und mich mit diversen bürokratischen Hemmnissen und ständigen spanischen Feiertagen und Siestas herumzuschlagen habe,(die alle zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden, je nach Gusto des Geschäfts) kommen mir natürlich auch viele Eier vor die Nase. Zusammen mit einer heftigen Erkältung/Bronchitis und der Umgewöhnungsphase (Zeit und Arbeit), welche wie ein Jetlag wirkt, war ich schon ziemlich groggy.

    Wie Ihr beiden habe ich das auch durch den Prozess und die Fokussierung auf das Tao und die Liebe bewältigt. Scheinbar frustrierende Geschicklichkeiten (blödes Wort, ich weiß) lösten sich dadurch sehr schnell auf.
    Was mir aber auch ganz banal hilft ist die Tatsache, dass ich einfach zwangsweise im Laden freundlich sein muss. Das diszipliniert und lenkt ab. Den Rest macht man dann in einer ruhigen Minute oder vor dem Schlafengehen. Dennoch bin ich froh, die wesentliche Arbeit schon vor diesem Wechsel gemacht zu haben.

    Auch der Dalai Lama sagte kürzlich ja, dass das wichtigste das eigene Wohlbefinden ist - wie auch immer man das erreicht. Dann profitieren auch andere davon (welche ja durch uns in unser Umfeld gezogen worden sind) Also weiter mit der Schwingungserhöhung. Dazu gehört auch, dass man aktiv versucht, nicht jede vermeintliche Nervigkeit im Alltag als persönlichen Angriff zu verstehen, sondern es nur zu beobachten (dann das Annehmen der eigenen Reaktion etc.)

    Bis bald also - friert Euch in dieser Zeit der globalen "katastrophalen" Klimaerwärmung nicht den A...h ab, kommt mal vorbei in die Sonne und lasst Euch den Spaß nicht verderben, sondern kreiert ihn Euch.

    Liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  Tigerzahn1 am Mo Dez 06, 2010 2:42 pm

    Hallöchen,

    auch von mir mal wieder ein "Lebenszeichen".

    Mir geht es ein wenig wie Anna. Ich fühle mich, als hänge ich noch zwischen den 2 Phasen. Es halten sich recht stark die negativen Dinge: Meine Gesundheit will nicht so, das Geld ist alle, mir fehlt die Zeit für meine Ausbildung, die mir soviel gibt. Dennoch bin ich überwiegend positiver Dinge und weigere mich vehement und weitestgehend erfolgreich, mich runterziehen zu lassen. Ich weigere mich, mehr als unbedingt notwendig über eine negative Sache nachzudenken. Nach dem Motto: "Kannst du wirklich wissen, dass das wahr ist?" Bei reiflicher Überlegung habe ich noch kein "Ja" gefunden - und dann fühle ich mich in meinem Hologramm gut aufgehoben.

    Aber dann sind da die Tage, an denen ich ins Zweifeln komme. Es springt mich förmlich an. Die Dinge, die mir wirklich wichtig sind, scheinen nicht zu klappen. Ok, dann mache ich den Prozess, aber so ganz werde ich das nicht los. Wenigstens falle ich nicht mehr so sehr in ein Tief wie früher. Ich nehme es gelassener. Aber: Es ändert sich nichts. Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Irgendwie ist es mir immer noch nicht gelungen, ganz in die Phase 2 zu kommen.

    *jammermodusaus* Very Happy

    Euch allen weiterhin viel Erfolg und besinnliche Tage!

    Tigerzahn
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    Österreicher

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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Österreicher am Mo Dez 06, 2010 4:50 pm

    Griaß eich,
    hallo Tigerzahn!

    Kurz und bündig:
    Unbehagen, negative Gedanken etc. - Prozess, noch immer Unbehagen etc. - Prozess und niemals die Wertschätzung vergessen und niemals urteilen und bewerten!
    Sollte dann noch Zeit übrig bleiben cheers, die Dinge tun die anstehen und Spaß machen.
    Ich mache dass nun konsequent seit fünf, sechs Wochen (vorher - seit August - nur sporadisch) und mir geht es gleich wie dir, Tigerzahn. Auf der einen Seite fühle ich mich frei, ungezwungen und voller Hoffnung auf der anderen Seite haben sich meine "Probleme" auch noch nicht in Luft aufgelöst.
    Nur ich fühle mich einfach besser, zuversichtlicher und egal was kommen mag, solange ich das Menschenspiel - mit Spaß und Freude - noch spielen kann, bin ich.
    Und Robert schrieb in seinem Buch, sinngemäß: "Und wenn es mehre Jahre dauern würde, um in Phase 2 zu kommen, es zahlt sich auf jeden Fall aus. Alle Anstrengungen, alle Disziplin ist nichts im Vergleich zur Unbebeschwert in Phase 2." Wenn ich jetzt fast 43 Jahre lang in meiner eingeschränkten Phase 1 gespielt habe, dann kommt es mir persönlich auf die paar Wochen oder Monate nicht an. Solange ich vertraue, grenzenlos vertraue...
    "ES GIBT KEINE MACHT DA DRAUßEN, BEI NICHTS UND NIEMAND!"

    Alles Liebe
    Raimund

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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Tigerzahn1 am Mo Dez 06, 2010 6:29 pm

    Hallo lieber Raimund,

    ich glaube, ich sollte das Buch "like a bible" mit mir rumschleppen und immer wieder lesen. study Diese Sätze waren mir entfallen - danke, dass du sie mir wieder ins Gedächtnis zurückgerufen hast.

    Ich glaube, ich habe nur gerade eine "Sinnkrise", weil mal wieder einige Dinge nicht so laufen, wie ich mir das vorstelle - trotz größter Bemühungen. Es sind die immer wiederkehrenden Geldsorgen, die mich nicht gelassen bleiben lassen. Ich wollte mich nicht auf meinen Mangel konzentrieren, hab bewußt weggesehen und mich gut gefühlt. Doch irgendwann kommt der Tag der Wahrheit - also des Kassensturzes - und das Erwachen ist böse. Ich dachte, ich wäre irgendwann soweit, dass der Geldfluss bei mir in Gang kommt. Es fließt aber nur in eine Richtung - weg. Es müssen keine Reichtümer sein, gerade soviel, dass ich es mir leisten kann, gesund zu werden - mein sehnlichster Wunsch.
    Aber nein... nix is! Und darüber kann ich prozessieren, bis ich schwarz werde - es kommt immer wieder. Es fällt mir auch schwer, für die Kreation dankbar zu sein, die mich seit meiner Geburt im Krankenstatus belässt. Wie bin ich nur auf so einen Schei.. gekommen? (Jajaaaaa - ohne dem wär ich nicht hier - ich weiß *seufz*) Manchmal bin ich ja auch dankbar - und dann auch wirklich sehr (Wer wäre ich denn schon, ohne mein Drama?). Aber ich halte diesen Zustand eben nicht durch.
    Es überfraut mich immer wieder. Und dann stehe ich da wie Dagobert Duck und haue innerlich den Kopf gegen die Wand und frage mich: Was zum Geier hast du immer noch nicht verstanden? Was machst du immer noch falsch? Welche Glaubenssätze hast du noch immer nicht aufgelöst? Rolling Eyes *äääächz* Kennt ihr das? Sicherlich. Ich stehe wohl noch am Anfang - zumindest fühlt es sich in solchen Momenten so an. Dann hilft mir auch kein Hoppen oder Prozess oder Affirmationen oder oder oder. Am nächsten oder übernächsten Tag ist es wieder vorbei - früher hätte ich wochenlang ne ernste Krise gehabt - also das hat sich schon positiv verändert. Manchmal denke ich, ich ruhe so sehr in mir, dass mich nix mehr wirklich erschüttern kann. Dann bin ich schlau und kann anderen raten. Und dann ist es wieder umgekehrt und ich muss um Rat bitten, weil ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Ich bin schon ganz glücklich darüber, dass diese Auf und Abs nicht mehr so extrem sind (winke an Anna). Das ist Licht am Horizont... sunny

    die sonst so positive Tigerzahn scratch Wink Laughing
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  achim-martin am Mo Dez 06, 2010 7:56 pm

    Hallo Tigerzahn,

    sicher kennst Du ja meine eigenen Vorstellungen schon. Und da ich z.Zt. einfach keine zeit zu haben scheine, um doch nochmal in die Tiefe gehen zu können. Lese Deinen eigenen Text nochmals durch und versuche ihn aus z.B. meiner Sicht selbst zu beantworten. Was würde ich wohl so alles schreiben... Das meiste wirst Du selbst schon wissen, warts nur ab.

    Eines ist aber sehr wichtig, daher scheib ich es hier auf: Keine Feststellungen in der Gegenwartsform. Schon während Du dies liest, bist Du nicht mehr so wie vor fünf Minuten. Alles ist im Fluss. Mit jeder Feststellung was Dir vermeintlich fehlt etc. bestärkst Du dies mit neuer Energie und bekommst mehr davon geliefert. Also, ab in die Vergangenheit, denn ab JETZT ist alles nur noch wunderbar. Schau genau hin in Deine Umwelt - sie ist doch in Wahrheit wunderbar. Suche danach und vergiss alles andere. Lass Dich davon nicht mehr ablenken und freu Dich darüber. Den Rest wirst Du wie von allein nach und nach erhalten...

    Liebe Grüße

    Achim Smile
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Österreicher am Mo Dez 06, 2010 8:24 pm

    Griaß eich,
    hallo Tigerzahn!

    Pfefferherz hat vor kurzem ähnliche Gefühle und Sorgen gepostet, https://scheinfeld.forumieren.com/off-topic-f4/einfach-mal-loswerden-t102-15.htm#2352 und ich glaube dass die Antwort von Mitch auch für dich wertvoll sein könnte.

    @ Achim: dein Hinweis mit der Gegenwartsform ist sehr hilfreich für mich, ganz lieben Dank.

    Alles Liebe
    Raimund
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    Beitrag  Rhea am Mo Dez 06, 2010 8:57 pm

    Namasté!

    Ich fühle mich unendlich erleichtert.

    Es schlich sich schon ein paar Wochenenden stetig steigend mehr an. Ein negatives Gefühl, ein Gemisch aus Traurigkeit, Einsamkeit, Zweifel, Wut usw. Nur weil mein Freund wenig Zeit für mich hatte.

    Und gestern dann noch ein Auslöser und ich kam dem Gefühl auf die Schliche, das ich vorher irgendwie nicht mit dem Prozess bearbeiten konnte. Ich ließ mich aber trotzdem voll darin reinfallen, ohne es zu verdrängen oder weghaben zu wollen. Ich wollte es lieber durchleben, so schwer es mir auch fiel.

    Es waren negative Gefühle aus früheren Partnerschaften, fast 30 Jahre her. Aber sie kamen erst jetzt wieder mit der neuen Partnerschaft hoch. Allein diese Erkenntnis - dass es Unverarbeitetes aus anno dazumal - war schon erleichternd, habe dann den Prozess gemacht und werde ihn noch mal wiederholen.

    Alles Liebe für Euch
    Smile Rhea
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Tigerzahn1 am Di Dez 07, 2010 2:41 pm

    Hallöchen,

    @Achim
    Welche eigenen Vorstellungen meinst du denn? Ich hab leider nicht soviel Zeit, hier konstant mitzulesen oder zu schreiben. Daher ist mir jetzt nicht ganz klar, wie du was schreiben würdest...

    Gegenwartsform: Ok, ich hätte schreiben können "Bisher war dieses oder jenes". Da hast du Recht. Ich weiß schon, warum ich hier bin, denn schließlich sind es die Denkfehler, die uns behindern. Wink Was sich bisher im Leben eingeschliffen hat, kriegt man (bisher) so schnell nicht raus.
    Aber ich bin ja dran. Very Happy
    Natürlich ist alles wunderbar - aber noch nicht meine Gesundheit. Wenn man dort keine Schwierigkeiten hat, ist es leicht, sich positive Gedanken zu machen. Du weißt, was ich meine. Und da hat (bisher) noch keine Affirmation, Meditation, Prozess und Co. geholfen. Auf anderen Gebieten ist alles leichter. Hier und dort klappt auch schon so Manches. Aber wo es nicht darauf ankommt, steht man sich auch nicht im Weg. Da erscheint alles so einfach. Bisher...

    Wie ich geschrieben habe, habe ich meinen Fokus ganz von meinem Mangel weggenommen, um ihn nicht zu bestärken. Doch dann kam die Stunde der Wahrheit: Ich hätte mal ein Auge darauf werfen sollen, um die Sache im Blick zu behalten. Das "Erwachen" war nicht so lustig. Prozess,
    Prozess, Prozess, Prozess... aber bisher ist es mir noch nicht gelungen, das Ruder herumzureißen. Was mache ich falsch? Ich bin zwar gelassen, guter Laune und habe viel Spaß, aber es stehen jetzt neue Medikamente an und ich weiß (noch) nicht, wie... Alles drumherum ist toll - ich fühle mich zeitweilig glücklich, aber dieser Knackpunkt ist scheinbar sowas wie meine Stolperfalle - bisher. Ob ich noch nicht die richtige Technik gefunden habe? Der Prozess brachte bisher nur die gefühlsmäßige Linderung. Hoppen: ebenso. Affirmationen: gleiches Ergebnis. The Work: Ebenso. Wo sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht? confused

    @Raimund
    Auch dir vielen Dank für deine Antwort. Ich hab mir den Text von Mitch noch mal angesehen. Es ist wirklich schwer, sich nicht zu (be-)mühen, wenn man - wie ich bisher - einen gewissen Leidensdruck hatte. Natürlich erinnere ich mich immer wieder daran, dass es "nur" eine Kreation
    ist, mache den Prozess...
    Ich denke, der letzte Satz von Mitch gibt mir Hoffnung. Daran will ich mich halten. Er tut gut.

    Ich danke euch sehr für eure Antworten. I love you

    Gruß,

    Tigerzahn
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    Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen - Seite 2 Empty Re: Wie fühle ich mich - Zustandsbeschreibungen

    Beitrag  Gast am Di Dez 07, 2010 8:25 pm

    hallo tigerzahn,


    du schreibst das dir manche techniken "nur" eine gefühlsmäsige linderung bereitet haben.
    das ist doch ein mega erfolg.
    stell dir vor du machst eine technik und danach kannst du sagen das es etwas besser geworden ist.phantastisch oder ?


    ich weiss nicht was du für eine krankheit hast und was dein benannter leidensdruck ist.
    aber ich weiss wie es ist zu ersticken,lamgsam und so das man direkt schon das aufkommende umfallen spürt.
    mit dem prozess habe ich es geschafft das ich nun ganz ruihg dabei bleiben kann. die panik kommt nicht mehr so auf,das ist doch schon toll oder ?
    deshalb sei doch erstmal froh wenn etwas auch nur eine kleine linderung verschafft.
    ich bin sicher dann kommt immer mehr dazu.
    in anderen bereichen habe ich tolle ergebnisse erlebt.warum dann auch nicht in diesem.

    dich sehr herzlich drücke

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