Raus aus dem Geld-Spiel

Diskussionen rund um das Buch von Robert Scheinfeld


    Gesundheit für meine Verwandten :-)

    Mala
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    Beitrag  Mala am Mo Sep 24, 2012 1:47 pm

    Hallo an alle Smile

    schon länger lese ich hier mit. Vieles ist mir auch schon eingängiger geworden
    und ich bin dabei, meine wohligen Schwingungen zu halten.

    Allerdings, was mich jedoch sehr mitnimmt sind die negativen Umstände meiner einzigen lieben Verwandten.
    Meine Mutter unterliegt dem" großen Vergessen" und mein Onkel... die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit... doch kann sich das ja ändern?!

    Wie ist damit umzugehen,bei der Realitätsgestaltung? Wie bekomme ich eine gute Schwingung hin, kann meinen Ängsten widerstehen?

    Gerne würde ich sie unterstützen, das sie noch länger hier blieben und ich tue auch was ich kann.
    Es ist so ein auf und ab.
    Mal gehts dem einen besser und dem anderen schlechter und umgekehrt.
    Und das hat Auswirkungen auf mich und ich fühle mich auch manchmal wie ein Blatt im Winde.

    Was ich jetzt lernen darf, ist in meiner Balance zu bleiben, also bei mir.

    Zumal ich nach Wegen suche, sie ihren Weg gehen zu lassen und meinem Anspruch
    oder auch "inneren Ruf" gerecht zu werden, ihnen zu helfen und für sie da zu sein...

    Das wir über die Seele Kontakt haben, kann ich so nicht fühlen, also das sie bei mir sind und ich bei ihnen. Der körperl. Kontakt ist mir schon wichtig.
    Meine Mutter erkennt mich manchmal noch, aber nicht wirklich wie es einmal war.

    Vielleicht hat ja jemand auch so eine Zeit erlebt und Erfahrungen mit diesen Realitäten gemacht? Ich würde mich freuen, wenn ihr davon berichtet.

    Ich weiß ja auch, das ich mit meinen neg. Gefühlen Ursachen setze und versuche so wenig wie möglich, an Aufmerksamkeit den negativen Umständen zuzuwenden.

    Nur weiß ich nicht genau, wie es gehen kann, sie wahrhaftig und gesund in meinem Inneren zu sehen,
    wo es sich im Aussen so anders darstellt.
    Zumal ich sie jeden Tag sehe und mit ihnen umgehe.

    Wie geht das? Und geht es überhaupt? Habt ihr eine Idee?

    Ich danke Euch,
    für Eure Aufmerksamkeit und verbleibe mit
    einem lieben Gruß
    Mala




    Rhea
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    Beitrag  Rhea am Mo Sep 24, 2012 4:18 pm

    Namasté Mala!

    Herzlich willkommen hier.

    Ich antworte mal mit meinen spontanen Gedanken zu Deinem Posting ohne Rücksicht auf Scheinfeld o. a.:

    "Niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist."
    Sokrates

    Demenz o. ä. ist für die enge Familie ganz schlimm. Ich habe das selbst noch nicht erlebt, aber habe mit vielen SeniorInnen (Durchschnittsalter 87 Jahre) arbeitstäglich zu tun.

    Mit Deinen Gedanken und Gefühlen bewirkst Du vor allem DEINE Realität!!!
    Deine Mutter und Dein Onkel haben vor allem durch ihre eigenen Gedanken und Gefühle ihre Realität bewirkt.

    Als jemand im engsten Familienkreis lebensgefährlich verunglückt war, habe ich mir diese Person immer mit dem Auto vorfahrend, an der Tür klingelnd und mich lächelnd begrüßend vorgestellt. Es sind dann auch wirklich Wunder geschehen, obwohl so viele andere Personen die schlimmsten Horrorgeschichten erzählt haben. Aber es war wirklich sehr schlimm, nicht umsonst war die Person über sechs Wochen auf der Intensivstation einer Uniklinik.

    Ich würde mich an schöne Momente mit meiner Mutter oder meinen Onkel erinnern. Und froh sein über diese Erinnerungen. Wie heißt es oft in Todesanzeigen: ... Finde ich auf die Schnelle nicht, aber hier ist so einiges Tröstendes: http://www.rosenkranz-bestattungen.de/trauertext.pdf

    Ich würde schauen, was diese Situationen mit mir machen:
    Wovor habe ich Angst?
    Warum will ich verantwortlich sein für das Leben meiner Mutter? (War früher ein Thema bei mir.)
    ...?

    Und das z. B. mit Scheinfeld bearbeiten.

    Dieser Erfahrungsbericht ist mir gerade wieder über den Weg gelaufen: http://www.klarerblick.de/2011/04/16/durch-das-licht/

    Auch wenn Deine Mutter Dich vielleicht nicht mehr bewusst erkennt, so wird sie doch Deine Schwingung bemerken.

    Das meiner Meinung Beste was Du für Dich und Alle machen kannst: Sofort bemerken, wenn Du negative Gedanken denkst oder negative Gefühle hast und dann wieder in eine bessere Schwingung kommen.

    Alles Gute!

    Smile Rhea


    PS: Ich habe dabei übrigens immer als Hintergrund gehabt, dass das Beste für diese Person passieren soll, und das ich nicht beurteilen kann, was das ist. Vielleicht wäre das Beste gewesen, dass sie in jungen Jahren zum Pflegefall geworden wäre, weil sie diese Erfahrung machen wollte oder auch dass sie es nicht überlebt hätte.

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo Dez 16, 2019 2:02 am