Raus aus dem Geld-Spiel

Diskussionen rund um das Buch von Robert Scheinfeld


    Macht euch der Gedanke nicht einsam?

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    Beitrag  Amy83 am Di Sep 14, 2010 12:33 pm

    Hallo liebe Scheinfielder Smile

    also ich bin so lange noch nicht mit scheinfield zu gange - eher mit
    anderen Theorien über "alles ist energie"

    auch in diesem Buch finde ich die bisher gelesenen infos zur energie wieder.
    allerdings stört mich ein Gedanke:
    DIe scheinwelt.

    wenn ich nicht existiere, genauso wenig wie ihr... ich finde der gedanke macht einsam.
    ich kann doch nicht jedem menschen gegenüber stehen und denken "dich gibt es gar nicht"...

    versteht ihr was ich meine?
    will keine verwirrung stiften oder so, aber vielleicht habe ich das Buch auch etwas fehlinterpretiert?
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    Beitrag  Pfefferherz am Di Sep 14, 2010 1:31 pm

    Hallo Amy,

    ich kann doch nicht jedem menschen gegenüber stehen und denken "dich gibt es gar nicht"...

    Du hast ja die Wahl, wie du es sehen willst. Was du schreibst, wäre eine Möglichkeit. Anders ginge es z.B., wenn du dir klarmachst und wertschätzt, was für wundervolle Menschen (Mitspieler) du kreiiert hast. Deine eigene Kreativität anzuerkennen und wertzuschätzen. Dass alles eine Illusion ist, auch die Mitspieler, muss nicht heißen, dass es plötzlich keine Moral und Ethik mehr gibt. Auch die darfst du dir selbst aussuchen. Will ich meine Mitspieler lieblos, rauh und hart behandeln? Will ich liebevoll und respektvoll mit ihnen umgehen? Auch das ist nur eine Wahl. Mehr nicht. Es geht immer um die Freude, die du dabei empfindest. Wenn du Freude daran hast, auf liebevolle Art mit deinen Mitspielern zu agieren, ist das deine von dir getroffene Wahl.
    Die Illusion macht uns nicht zu gefühlskalten Robotern. Aber auch alle Gefühle sind Resultat einer Wahl. In Phase 1 meistens eher unbewusst, seltener bewusst.

    Grüße an dich

    Pfeffer I love you
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    Beitrag  achim-martin am Di Sep 14, 2010 2:15 pm

    Hallo,

    für uns ist es ja real, in sofern müssen wir auch entsprechend handeln und denken, wollen wir nicht enttäuscht werden. Wirklich ganz tief real ist es natürlich nicht. Wo es keinen Raum und Zeit gibt, wo nur scheinbar zufällig dahinschwebende Elektronen mit Vakuum dazwischen unsere tiefste Ebene sind, da gibts halt nur Energie. Wir sind Energie. Nichtsdestotrotz ist dies die Basis für unsere Realität.

    Scheinfeld will uns m.E. wachrütteln und unsere Eigenverantwortung bewusst machen. Mein höheres Selbst hat alles erschaffen - aber ich glaube nicht daran, dass ich es als "Achim" alleine war. Was mich betrifft, da ist es für mich eine Reflektion aus mir heraus. Ich erkenne die Außenwelt, welche mein höheres Selbst geschaffen hat (Gott etc.), aus meiner Perspektive. Gleichzeitig beeinflusse ich die Außenwelt durch meine Taten und zweitens, was noch wichtiger ist, durch meine Emotionen und meinen Kontakt zum höheren Selbst.

    Man kann Energie beeinflussen, und daher sind wir mitverantwortlich. Es ist halt wohl so eine Art gefühlsbeladenes Holodeck. Unser aller Überbewusstsein, welches uns die Bühne bietet für unsere Eskapaden. Allerdings erleben wir eine Art Moral schon dadurch, dass durch das Law of Attraction uns unsere eigenen Emoptionen und Taten zurückgespiegelt werden. Wollen wir also angenehm und friedlich leben, dann sollten wir dafür sorgen, dass unser Leben dies wiederspiegelt.

    Wie sehr wir aber unser Leben beeinflussen können, auch mit Ho'oponopono, dass hat heute eine Dame im The Secret Forum beschrieben. Unglaublich, wie sich in wenigen Stunden alles für sie geändert hatte.

    Liebe Grüße

    Achim Smile
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    Beitrag  Tigerzahn1 am Di Sep 14, 2010 2:55 pm

    Liebe Amy,

    du hast doch die Wahl, wie du das betrachten willst, bzw. was du fühlen willst. Einsam? Nein, der Gedanke macht mich nicht einsam. Im Gegenteil: Ich kann mir ja immer Situationen wünschen / kreieren, in denen ich keine Einsamkeit spüre. Um ehrlich zu sein, kenne ich keine Einsamkeit. Ich bin so sehr mit vielen Menschen, Büchern und geistigen Inhalten beschäftigt, dass ich auf so einen Gedanken noch gar nicht gekommen bin.
    Ich assoziiere mit Einsamkeit eher, dass ich mir leid tue, weil ich allein auf der Welt bin. Das macht mich zum Opfer. Solche Gedanken lasse ich nicht (mehr) zu. Ich bin kein Opfer, weil ich mir mein Holodeck (@Achim: wunderschöner Vergleich!) selbst kreieren kann. Einsamkeit ist für mich eher ein Ei, dass ich mit dem Prozess bearbeiten würde... Wink

    Versuch, die Sache positiver zu sehen. Ich finde auch, dass du dich eher über deine tollen Kreationen freuen solltest, wenn du jemandem gegenüber stehst. Ich hab mir angewöhnt, den Gedanken "dich gibt es ja gar nicht!" nur bei den unbequemen Mitspielern zu denken (das macht sie erträglicher ;-) ).

    Ich hoffe, ich bin dir jetzt nicht zu nahe getreten.

    Alles Liebe,

    Tigerzahn

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    Beitrag  Pfefferherz am Di Sep 14, 2010 4:04 pm

    Hallo Tigerzahn,


    Ich hab mir angewöhnt, den Gedanken "dich gibt es ja gar nicht!" nur bei den unbequemen Mitspielern zu denken (das macht sie erträglicher ;-) ).

    Ähnlich mache ich das auch. Später frage ich mich nötigenfalls noch, wie ich das kreiert habe (Resonanz), um letztlich zu prozessieren.
    Ho'oponono eignet sich bestimmt auch hervorragend dafür.

    Gruß

    Pfeffer
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    Beitrag  searose am Di Sep 14, 2010 9:48 pm

    Hallo Amy und alle anderen,

    ich hatte heute einen merkwürdigen Gedanken, der passt genau zum Thema, finde ich.
    Ich war einkaufen und habe im oberen Parkdeck geparkt, als ich dann fertig war und wieder die Treppen hoch ging zu meinem Wagen, hab ich mich so umgeschaut, das riesige Dach und den großen Parkplatz und hatte folgende Gedanken: „Ja eigentlich gibt es das hier ja alles gar nicht, aber ich bin doch hier drin und gehe gerade die Treppen hoch. Ach ja klar das habe ich alles kreiert, bin ja ne tolle Kreierein.“

    Das hab ich so auch noch nie erlebt, habe mich dann aber richtig wohl gefühlt.

    Liebe Grüße flower
    searose
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    Beitrag  Amy83 am Mi Sep 15, 2010 8:37 am

    ui, dass das so viel Diskussion auslöst hätt ich nich gedacht Wink
    danke für eure Antworten!

    also, ich meinte nicht, dass ich meine Mitmenschen rauh behandle, oder sowas..
    nur, wenn ich immer denke, schade - dich gibt es nicht... aber ihr habt schon recht,
    mich gibt es ja auch nicht, wie kann ich da einsam sein *hihi*
    war auch eher ne grundsätzliche verständnisfrage Idea
    der gedanke mit dem Parkhaus ist auch gut, das kenne ich auch Wink


    Milan
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    Beitrag  Milan am Mi Sep 15, 2010 10:01 am

    Hallo Amy,
    danke für das Thema.
    Mir ist heute morgen noch ein anderer Aspekt aufgefallen, nämlich ein sehr unschöner Wesenszug von mir (und ich glaube von vielen anderen auch).
    Also, obwohl ich mich weltoffen, tolerant und so weiter glaube, merke ich immer wieder, wie bestimmte Menschen in mir Vorurteile oder besser Vorbewertungen auslösen. Das können ganz kurze Begegnungen sein, wie der dicke Mensch heute morgen im Kindergarten, der gehetzt in Anzug und Krawatte seine kleine Tochter antrieb. Meine erste innere Reaktion war eine Bewertung (und damit meine ich Abwertung) seiner Person und seines Tuns.
    Danach die zweite Reaktion, eher eine Art mitleidiger Blick "wenn der wüsste wie alles wirklich ist, wäre er wohl nicht so gehetzt, hängt wohl noch ziemlich tief in Phase eins (Phase eins denke ich dann natürlich nicht, ich denke eher "in dieser Illusion").
    Dann, er war schon entschwunden, bleibe ich plötzlich mitten auf dem Gang stehen und und frage mich in meiner dritten Reaktion: "Wer hängt denn hier in dieser Illusion fest? Ist meine Bewertung nicht genau so unsinnig, wie ich seine Hast bewerte?" Plötzlich fällt mir auf, dass ich mich selbst gerade in wenig gehetzt fühle und merke, dass dieses wunderbare Geschöpf mir nur kurz mal einen Spiegel vorhalten wollte.
    Danke.
    Und jetzt, während ich dies schreibe, merke ich, dass dieser Mensch, den ich vor einer halben Stunde noch für sein "Wie-er-ist" verurteilte, mich zu diesem kleinen Exkurs über unserer Mitmenschen inspiriert hat.
    Nochmals danke.
    Wenn ich ihn morgen wieder sehen sollte, mal sehen, vielleicht nehme ich ein paar Blumen mit, etwas Konfekt...

    Was ich eigentlich mit dieser Begegnung beispielhaft mitteilen wollte, mir geht es in der Anwendung von Phase zwei sehr oft so, dass Menschen einen wesentlich höheren Wert bekommen wenn ich sie unter dem Gesichtspunkt der Illusion und dem was sie mir sagen wollen sehe. Jeder ist dann Mitspieler und keiner mehr Gegenspieler (selbst wenn es so aussieht).
    Und, was mich selbst erstaunt, wenn ich diese Sichtweise auf Freunde und Partner anwende, empfand ich bisher eher mehr als weniger Zuneigung und Freundschaft. Ich kann mir dies nicht wirklich erklären und hätte es vorher auch anders vermutet.
    Liebe Grüße
    Torsten
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    Beitrag  tao am Mi Sep 15, 2010 11:32 am

    Hallo Torsten,
    du hast etwas angesprochen, dass mir schon längere Zeit auch ein bißchen zu schaffen macht.

    Ich störe mich allerdings an Verhaltensweisen von Bekannten (wie schon bespr. im anderen Thread), z. B. bei meiner langjährigen Freundin, wir kennen uns schon Jahrzehnte. Aber mir fallen immer mehr Sachen an ihr auf, die mir nicht so gefallen. Wir haben deshalb auch schon Streit gehabt uns aber wieder versöhnt. Aber es ist noch nicht vorbei (bei mir). Warum schaff ich mir das ? Bei Fremden hab ich diese Probleme nicht.

    Ich werde mal so ein Formular von Byron Katie ausfüllen, um das rauszufinden. Urteile über deinen Nächsten. Ich habe dieses Buch schon ein Jahr, aber war mir alles zuviel "Work". Aber jetzt muss es mal sein.

    LG
    Tao-Rita
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    Beitrag  Tigerzahn1 am Mi Sep 15, 2010 12:59 pm

    Hallo Torsten, hallo Rita,

    DAS kenne ich nur zu gut!!! Da fühlt man sich spirituell, macht und tut - und dann begegnem einem Menschen und *zack* scheinen alle guten Gedanken perdü zu sein!
    Ich fahre immer in Öffis zur Arbeit. Was ich da manchmal für Menschen sehe (und teilweise erlebe) kann zu einer echten Prüfung werden. Mumien, Monster, Mutationen! (ich hab aber auch eine Phantasie!) Von schlecht riechend über miserabel gekleidet, rüpeliges Verhalten oder mit griesgrämiger hässlicher Gesichtsmaske. Und ich sitze dann da, tolle Affirmationen auf den Ohren und frage mich: Wieso? Wieso kreiere ich mir soviel Ab- oder Anstoßendes? Question Da ich immer wieder zu dem Schluß komme, dass ich morgens frisch geduscht, anständig gekleidet und (meist) guter Stimmung aus dem Hause gehe, muss mir das was anderes spiegeln wollen. Ich übe mich schon darin, mich daran nicht zu stören, aber das gelingt nicht immer. Gleichzeitig habe ich bemerkt, wie sehr ich be- und aburteile. Jetzt versuche ich, nicht zu bewerten. Nicht immer einfach... Nun gut, dafür muss ich keinen Parkplatz suchen...Wink
    Es ist aber ein tröstlicher Gedanke, dass es nicht nur mir allein so geht. Laughing

    Tigerzahn

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    Beitrag  Pfefferherz am Mi Sep 15, 2010 1:39 pm

    Hallo zusammen,

    vielleicht sollte man auch sein eigenes Bewerten nicht bewerten. Laughing Es ist halt ein mehr oder minder schwieriges Unterfangen ständig neutral zu sein. Ich persönlich schaffe es besser - und das ist auch meine einzige Motivation!!!! - wenn ich mir dabei vor Augen halte, dass es mir viiiiel Stress erspare, wenn ich das Aufregen einfach lasse. Basketball

    Vom Barfußdok etwas passendes

    Die Maske abnehmen
    http://www.barefootdoctorglobal.com/archive-dbdeutsch/1/11/4868/

    Schöne Grüße
    tao
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    Beitrag  tao am Mi Sep 15, 2010 2:18 pm

    Hallo Tigerzahn,
    genau: man geht von sich aus - rein physisch gesehn. Man versucht sein Bestes, immer frisch geduscht, immer freundlich und gute Ausgangsstimmung, und dann sitzt so'n Wassersparer neben einem. Also ich geh auf jeden Fall zu streng mit mir um, das weiß ich - vielleicht wollen diese Leute einem das dann zeigen auf diese Weise...

    grusss Tao
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    Beitrag  achim-martin am Mi Sep 15, 2010 3:15 pm

    Hallo,

    zunächst vielen Dank für den Link, wie immer eine Offenbarung, was dieser Doc so schreibt und einfach nur treffend.

    Was das Bemerken von nervenden Details an anderen angeht, da hat er auch mal was zu geschrieben. Wir geben uns selbst Regeln und versuchen uns daran zu halten. Verstoßen andere dagegen, fällt uns das natürlich auf und stört uns.

    Mal abgesehen, dass das eine Reflektion auf unser Inneres ist. Schließlich ist ein Verstoß gegen eine bestimmte Regel-Schwingung ja auch nur deren Entsprechung - ist es ratsam, insgesamt weniger Regeln aufzustellen. Je weniger man selbst hat, desto weniger stören einen andere Lebensweisen.
    Stört es einen aber dennoch, schließlich will man ja nicht alle eigenen Regeln ablegen - dann muss man tolerant damit umgehen und immer wieder die Liebe betonen, mit denen man den anderen begegnet.

    Wie zuvor schon betont, ist auch die Annahme der eigenen Kritik (ein menschlicher Zug) von Nöten. ALLES ist ok, auch unsere vermeintlichen Unzulänglchkeiten, denn alles bringt uns an den jetzigen Punkt, macht uns zu dem, wer wir sind - göttliche Erschaffer mit der Kraft der Vergebung und äußersten Liebe.

    Liebe Grüße

    Achim cheers
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    Beitrag  Milan am Mi Sep 15, 2010 4:25 pm

    Hallo Achim,
    natürlich ist alles okay so wie es ist. Und es wäre auch okay, wenn es so bleibt.
    Es wäre ebenso okay, wenn es anders wird.
    Ich habe die Wahl.

    Wenn mir also jemand begegnet und ich erst verurteilend reagiere, dann ist dies okay. Wenn ich mir aber im Nachhinein sage, vielleicht hätte ich aus dieser Begegnung mehr Nutzen ziehen können (in Form einer Einsicht oder Erkenntnis), und dies im Nachhinein oder bewusst bei der nächsten Begegnung tue, dann ist dies ebenfalls okay.
    Ich habe die Wahl.

    Und an dieser Stelle gibt mir der Scheinfeld-Prozess neue Möglichkeiten und Sichtweisen, um ein klein bisschen weniger zu bewerten und ein klein wenig mehr zu lernen und zu beobachten.
    Es wird mir immer wieder passieren, dass mir ein rücksichstloser Fahrer oder ein unfreundlicher Verkäufer nicht nur als Lehrer oder Veranschaulicher erscheint, sondern im ersten Moment einfach nur ein Arschloch ist, und auch dass ist okay.
    Und ich habe die Wahl was ich dann damit anstelle.

    Hallo Pfefferherz,
    sollte man das bewerten der eigenen Bewertung bewerten? Very Happy
    Und wo hört das auf?

    Liebe Grüße
    Torsten

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    Beitrag  helmut b. am Mi Sep 15, 2010 5:09 pm

    Namasté - kaum ist man mal kurz weg, schon geht hier die Post ab - sehr schön, Euere Beiträge - kann sie alle unterschreiben.
    Habe mir gerade eine wunderschöne Reise mit dem Schiff von HH nach NY kreiert - Route ging über Schottland, Island, Grönland, Kanada (Neufundland) nach Amerika. Wir haben dort so viele nette Leute kennen gelernt und ich habe auf dieser Reise eines richtig begriffen: ich darf nicht von Äusserlichkeiten ausgehen, die sofort meine alten Vorurteile bestätigen - wenn ich mich darüber hinwegsetze und mich drauf einlasse, erlebe ich wirklich tolle Gespräche und neue Einsichten und kann damit peu à peu meine Gedanken in andere Richtungen lenken.

    Ich war gut ausgerüstet mit Tolle, Musenbichler, Scheinfeld, Dodson, Kinsley und Bartlett - habe überall reingeschmökert - hatte ja wirklich viel Zeit und habe nebenbei Wale, Delphine, Robben, Möwen, Papageientaucher, Gletscher, Eisberge und nur feines Wetter kreiert. Habe oft die Tränen in den Augen gehabt vor lauter Dankbarkeit, so etwas erleben zu dürfen.

    Als ich dann meine Lieblingsstadt NY sah mit Freiheitsstatue und Empire State Buildung war ich schon ergriffen - diese Gefühle sind einfach neu - da ist Demut, Achtung von Mensch und Natur, Rührung - solche Gefühlszustände habe ich früher verdrängt - die Frage, ob ich einsam bin, stellt sich nicht für mich - die wurde ja hinreichend beantwortet - allein mit mir bin gerne allein zu zweit auch, wenn hier die gleichen Schwingungen sind und was ich auf dieser Fahrt erlebt habe war allein zu zweitausendsechshundert - soviele Menschen waren auf dem Schiff, als wir durch die sogenannte Prinz-Christian-Sund-Passage gefahren sind - über 100 Kilometer rechts und links Wasserfälle, Gletscher, Berge, ab und an ein paar Innuit mit kleinen Fischen an Bord in ihren kleinen Bötchen - da war eine Schwingungs-Stimmung vom allerfeinsten - das ging ans Herz und alle Gefühle, die aus dem Herzen kommen oder ins Herz hineingehen, lassen dann erkennen, wer wir wirklich sind, wo wir herkommen - das habe ich mitgenommen und deshalb war ich da und habe mir das kreiert.

    Versuche immer mehr im Hier und Jetzt so sein und nichtg mehr so viel zu Wollen und zu Sein - bekommt mir gut - bin auch froh, wieder hier zu sein -

    Liebe Grüsse
    Helmut
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    Beitrag  Pfefferherz am Mi Sep 15, 2010 5:13 pm

    Hallo Torsten


    Hallo Pfefferherz,
    sollte man das bewerten der eigenen Bewertung bewerten?
    Und wo hört das auf?


    Eben. Laughing What a Face


    Grüße

    Pfefferherz I love you
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    Beitrag  Tigerzahn1 am Fr Sep 17, 2010 9:50 pm

    Ja hallo, was für eine Diskussion! Aber interessant!

    @Achim + Pfefferherz
    Also ich trainiere jetzt immer, einfach solche bewertenden Gedanken schnell wegzuschieben und an was anderes zu denken. Dabei fühle ich mich besser. Vorher habe bewertet - meist abgewertet - und das türmte sich förmlich in mir auf. Wenn ich dann endlich an meinem Ziel angekommen war, trug ich mich mittlerweile mit dem Gedanken, wie hässlich und abstoßend diese Welt ist. Kein guter Gedanke - kein gutes Gefühl.
    Jetzt versuche ich das zu unterlassen und ich fühle mich besser. Die Welt ist gut und angenehm. Alles ist harmonischer. Bewertungen verursachen negative Emotionen. Und mal ehrlich: Wenn man sich alles kritisch anschaut, fällt doch seeehr viel durch, weil man immer was zum Meckern und Bekritteln findet... Wink

    @Helmut
    Boaaah, was für eine schöne Reise! Ich kann es förmlich nachempfinden, so schön, wie du schreibst! Hach, das muss wirklich herrlich gewesen sein! Welch schönes Geschenk hast du dir da gemacht!

    Schönen Abend euch allen!

    Tigerzahn
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    Beitrag  Milan am Sa Sep 18, 2010 12:15 am

    Ich habe heute mal bewusst versucht, alle Menschen, die ich schon zu bewerten begann, als höhere Seele mit einem irdischen Körper zu sehen.
    Das Ergebnis war, dass ich zu vielen Unbekannten eine Verbundenheit fühlte, die mir eine negative Bewertung unmöglich machte. Es war etwas schwierig so schnell umzuschalten (es laufen ja wirklich viele Menschen da draußen rum) und manchmal vergaß ich es auch. Aber wo es mir gelang, war es gut.
    Liebe Grüße und gute Nacht
    Torsten
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    Beitrag  searose am Sa Sep 18, 2010 1:26 pm

    Hallo Tigerzahn und alle anderen,

    bewerten gibt ein schlechtes Gefühl, schreibst Du, das ist ja auch so, aber was ist denn wenn wir nichts mehr bewerten wie können wir dann etwas an Situationen ändern die uns ein schlechtes Gefühl geben. Ich rede jetzt hier nicht davon, andere Personen zu bewerten ob die zu dick oder zu dünn oder sonst was sind. Ich rede eher von Situationen wie z.B. der Arbeitsplatz oder Beziehungen zu anderen Menschen.

    Ist nicht gerade das Bewerten und dann das daraus entstehende Gefühl ob wir etwas in unserem Leben ändern, der Motor der uns antreibt keine Opfer mehr zu sein?

    Ich könnte z.B. im Kino sitzen und der Film gefällt mir nicht, damit habe ich ihn bewertet, das könnte mich aber dazu antreiben das Kino zu verlassen und etwas zu tun was mir ein gutes Gefühl gibt. Ich könnte z.B. eine Freundin haben die klaut, das gefällt mir nicht und ich verlange nicht von Ihr das sie sich ändert, aber ich könnte sagen in deren Nähe fühle ich mich nicht gut, deswegen besuche ich sie nicht mehr.

    Das sind jetzt nur fiktive Beispiele aber mich würde eure Meinung dazu interessieren.

    Liebe Grüße flower
    searose


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    Beitrag  helmut b. am Sa Sep 18, 2010 2:36 pm

    Liebe Searose und alle, die das lesen - ich sehe das genauso, wie Du. In dem Moment, wo ich etwas wahrnehme, bewerte ich es für gut, schlecht, interessant, uninteressant, wohlbekömmlich, unbekömmlich usw, usw. Glaube aber, dass Tigerzahn das genauso sieht und auch praktiziert und dann auch die für sie richtige Konsequenz daraus zieht.

    Ich habe meine Sinne hier auf Erden, um herauszufinden, was für mich gut ist und was mir nicht bekommt.

    Da greife ich halt oft noch daneben und dann geht es ans aufräumen. Wenn mir nämlich was nicht bekommt, dann geht es mir schlecht, entweder körperlich oder gefühlsmässig.

    Damit wären wir dann beim Scheinfeld-Thema - Mini- oder Maxiprozess, um klar Schiff zu machen und weiter geht´s.

    Wenn ich nicht mehr bewerte, bin ich wohl schon im feinstofflichen Bereich, da es für mich einfach unmöglich scheint, als Mensch Situationen, Begebenheiten und alle sonstigen Aktivitäten nicht in irgendeiner Form zu bewerten, sei es positiv oder negativ oder auch neutral - neutral ist für mich gleich-gültig, gleich-wertig, egal, oder wie ich das sonst ausdrücke.

    Meiner Meinung nach geht es ohne überhaupt nicht, weil ich dann fertig wäre - ich hätte dann hier nichts mehr zu suchen und zu finden - wäre sozusagen durch mit dem Leben hier auf Erden.

    Da das aber nicht so ist, freue ich micht tagtäglich darauf, hier auf dem Planeten rumzuspringen und noch mehr freue ich mich darüber, dass ich nicht runterfalle cheers cheers cheers I love you I love you I love you

    Macht´s fein Euer Helmut
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    Beitrag  achim-martin am Sa Sep 18, 2010 3:32 pm

    Hallo,

    frei nach Loriot: "Moooooment!"

    Es geht für einen Menschen nicht darum, alles schön zu finden und keine andere Einstellung zu etwas zu haben als andere, oder etwas schöner oder hässlicher zu finden, moralischer oder unmoralischer.

    Mit Bewerten ist hier m.E. gemeint, Menschen oder Ereignisse nicht in ihrer göttlichen Wertigkeit herabzustufen. Auch wenn mir als Individuum etwas stinkt, hat es dennoch seine gleichberechtigte Position im Universum. Ich kann etwas anderes tun, was mir besser vorkommt - aber ich akzeptiere es in mir drin als göttlich.
    Etwas anders zu sehen, also zu bewerten im sachlichen Sinne ist Teil des Menschseins und daher ebenfalls vollkommen göttlich und richtig. Auch die Emotionen, die uns dazu verleiten, andere herabzustufen, sind göttlich. Aus der Distanz werten wir sie also nicht ab, sondern akzeptieren, ja lieben auch diese.

    Das ist ja der Grund, weshalb der Barfußdoc eindringlich rät, nicht zuviele Regeln aufzubauen: damit man selbst aber vor allem auch andere sie nicht ständig brechen und man abgenervt und frustriert auf diese dann vermeintlich unvollkommene Welt blickt. (Auch im Armenviertel oder Krankenhaus gibt es Liebe und Glück, Vergebung, Heilung ..., auch im Reichenviertel gibt es Glück, Harmonie aber auch Hass und Misgunst)

    Jetzt käme unweigerlich die Frage nach Hitler, Stalin und einem Kinderschänder. Als Mensch mit geprägten Moralvorstellungen teile ich nicht deren Handlungsweisen und Denke - schön und gut. Als göttliches Wesen aber, während einer Meditation richte ich nicht, erkenne ich auch in diesen Menschen das Göttliche, auch wenn mir der Sinn oder die Ursache des Tuns vielleicht nicht offenbar wird.

    Kurzum, es hilft, wenn man die Emotionen zurückfährt, wenn einem etwas oder jemand nicht zusagt. Ich handele entsprechend meinem besten Wissen und Gewissen, ohne den Herrgott spielen zu wollen - obwohl auch ich in gewisser Weise "der Herrgott" bin.
    Auch das Pendant zu unseren Einstellungen entstammt aus uns heraus, ist Teil von uns, wie alles andere - also nehmen wir es an, formen es und lassen dann wieder los um weiter zu schreiten. Den positiven Emotionen, den positiven Bildern im Kopf folgend.

    Geben wir, wie empfohlen, ganz natürlich unsere tiefe Liebe weiter, strahlen wir dies aus, dann ändert sich nach und nach - manchmal spontan - die ganze Welt um uns herum.

    Allen hier noch ein wunderschönes Wochenende!
    Liebe Grüße

    Achim cheers
    searose
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    Beitrag  searose am Sa Sep 18, 2010 8:13 pm

    Hallo lieber Helmut, lieber Achim,

    danke erst mal für Eure Antworten, war schon gespannt!!!

    Ich hatte bei der Diskussion ein wenig das Gefühl als wenn wir uns das beurteilen abgewöhnen oder einfach weglassen sollten, deswegen meine Frage.

    Wenn ich etwas beurteile als Mensch muss das ja nicht heißen, dass ich nach Mängeln suche. Aber ich als menschliches Wesen brauche mehr oder weniger die Beurteilung um mich zurecht zu finden oder um wählen zu können was ich will. Da stimme ich mit Helmut überein.

    Ich habe mal in einem Forum gelesen von Siegfried Trebuch, war das wohl, der hat unser Universum mit einer großen Küche verglichen. Da gibt es Pfeffer und Salz und Mehl und Zucker usw. Wenn ich mir jetzt einen Kaffee koche und sage dafür ist das Salz nicht gut, heißt das ja nicht dass das Salz an sich schlecht ist, sondern nur für den Kaffee.

    So sehe ich das auch mit Menschen die mir begegnen und mir nicht gut tun. Die mögen ja an sich nicht schlecht sein, jedoch mir tut dies oder jenes was sie machen oder sagen eben halt nicht gut.

    Ich habe übrigens vor kurzem den Film „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh gesehen. Da wurde es auch noch mal gesagt, wenn wir uns im Schwingunsbereich von Personen befinden die uns nicht gut tun, dann sollten wir deren Kontakt meiden. Weil wir sonst in eine negative Schwingung kommen. Und dann brauchen wir uns nicht wundern wenn es mit dem Wünschen nicht klappt.

    Ich glaube das wichtige an der ganzen Sache ist, dass wir dann diese Menschen, auch wenn wir deren Einflussbereich verlassen, nicht als schlechter betrachten als uns selbst, denn wie Achim sagt, ist alles göttlich.

    Ich wünsche Euch jetzt auch ein schönes Wochenende bounce

    Liebe Grüße flower
    searose
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    Macht euch der Gedanke nicht einsam? Empty Re: Macht euch der Gedanke nicht einsam?

    Beitrag  Tigerzahn1 am Mi Sep 22, 2010 7:16 am

    @Milan
    Respekt, wenn dir das so gut gelungen ist! Ich kann mir die anderen immer nur sehr schwer als höhere Wesen vorstellen. Aber einfach schon nicht zu bewerten, macht
    das Leben leichter für mich.

    @Searose
    Es sind die alltäglichen "kleinen" Gedanken, die uns durch den Kopf schießen, wenn wir in der Öffentlichkeit unterwegs sind.
    Ich meinte wirklich solche Gedanken wie: Boah, bist du schlecht gekleidet! Hast du keinen Spiegel zuhause? oder:
    Was für ein Gestank! Du hast dich sicher 5 Tage nicht gewaschen! oder: Du armer Kerl! Deine Hässlichkeit ist sicher ein Fluch für dich!
    Irgendwann sitze ich dann da und tu mir selber leid, weil ich das alles ertragen muss. Das ist nicht richtig und tut mir nicht gut.

    Der schlechte Film kann dir ein Fingerzeig auf etwas anderes sein. Deine Freundin will dir auch etwas spiegeln. Natürlich musst du noch bewerten. Aber das sind andere Situationen.

    Solange ich mich an diesen "schlechten" kleinen Gedanken "hochziehe", sind liebende aufbauende Gedanken nicht möglich. Positive Emotionen sind wichtig - die ich mir damit
    aber zerstöre, bzw. gar nicht erst aufkommen lasse.

    Ansonsten wurde hier ja schon gesagt, was ich meinte.

    Gruß,

    Tigerzahn
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    Macht euch der Gedanke nicht einsam? Empty Re: Macht euch der Gedanke nicht einsam?

    Beitrag  Rhea am Mi Sep 22, 2010 7:50 am

    Namasté!

    Wenn ich mich mal beim Bewerten oder Verurteilen erwische, wobei Robert Betz dazu einige gute Gedanken hat, dass das im gewissen Maße (unterscheidendes Beobachten) auch zum Menschsein dazu gehört:

    Es tut mir leid. Bitte verzeih mir. Ich liebe Dich. Danke.

    Ich hoppe dann solange, bis ich wieder ein gutes Gefühl habe.

    Smile Rhea
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    Macht euch der Gedanke nicht einsam? Empty Re: Macht euch der Gedanke nicht einsam?

    Beitrag  Amy83 am Mi Nov 03, 2010 8:41 am

    ui ui ui - hier ist ja was los...

    mal 2 wochen nich da und dann wird hier so toll diskutiert... danke euch allen Smile
    (ihr seid eine tolle Projektion) Laughing

    ich lese hier gleich mal alles durch, da bin ich ja mal gespannt What a Face

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    Macht euch der Gedanke nicht einsam? Empty Re: Macht euch der Gedanke nicht einsam?

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